Kritik an Burberry-Pelz

Grimm Gallun Holtappels und Vier Pfoten treten gegen Tierquälerei ein

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Anzeigenmotiv von Grimm Gallun Holtappels (Foto: Vier Pfoten)
Anzeigenmotiv von Grimm Gallun Holtappels (Foto: Vier Pfoten)
Vier Pfoten knöpft sich Burberry vor: Die Tierschutzorganisation hat Bewegtbildmaterial veröffentlicht, das die Lebensbedingungen auf finnischen Fuchsfarmen zeigt, von wo aus das Pelz-Auktionshaus Saga beliefert wird - und von dem die britische Luxusbekleidungsmarke Burberry ihre Ware bezieht. Gemeinsam mit der Hamburger Kreativagentur Grimm Gallun Holtappels macht Vier Pfoten zudem mit einer Online-Kampagne auf die Missstände aufmerksam.


Logo von Vier Pfoten (Foto: Vier Pfoten)
Logo von Vier Pfoten (Foto: Vier Pfoten)
Dazu hat die Organisation neben der Microsite Pelz-frei.org einen Dokumentar-Spot mit aktuellem Bewegtbildmaterial aus dem Winter 2013 auf Youtube (siehe unten) sowie eine Online-Anzeige (oben) gelauncht und hofft eine möglichst große virale Verbreitung. Anlass zu der Kampagne boten laut offizieller Mitteilung die Behauptungen von Burberry, dass die Saga-Farmen höchsten Tierschutzstandards genügen und die Marke ihre Pelzprodukte folglich ethisch korrekt herstellt. Dem tritt Vier Pfoten mit der Kampagne nun entgegen.

Auf der Protestsite Pelz-frei.org können Interessierte mit ihrer Stimme gegen die Verwendung von Pelz bei Burberry eintreten. Die Modemarke betreibt in Deutschland Fililalen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. tt


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