Kooperation mit Alan Hilburg

Fischer-Appelt erweitert sein Angebot für Krisenkommunikation

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Kooperationspartner Alan Hilburg (l.) und Andreas Fischer-Appelt
© Darius Ramazani
Kooperationspartner Alan Hilburg (l.) und Andreas Fischer-Appelt
Die Hamburger Agenturgruppe Fischer-Appelt baut ihr internationales Angebot für Krisenkommunikation und prozessbegleitende PR aus. Dazu hat die inhabergeführte Firma eine Kooperation mit dem renommierten US-Krisenberater Alan Hilburg, Gründer und CEO von Hilburg Associates, vereinbart. Eine gesellschaftsrechtliche Verflechtung zwischen beiden Agenturen gibt es aber nicht.
Hilburg war in seiner beruflichen Laufbahn für PR-Agenturen wie Burson-Marsteller und - nach dem Verkauf einer von ihm gegründeten Firma an Porter Novelli - für die Omnicom-Gruppe tätig. Später machte er sich erneut selbstständig. Zu den bekanntesten von Hilburg kommunikativ begleiteten Krisenfällen gehören das Tankerunglück der "Exxon Valdez" und der Bilanzbetrug von Enron. Im Mittelpunkt seines Ansatzes steht, Kunden dabei zu helfen, Krisen erst gar nicht entstehen zu lassen - durch Kombination von Kommunikations- und übergreifender Unternehmensstrategie, die Kontinuität und eine glaubhafte Unternehmenskultur in den Mittelpunkt stellt, so die Darstellung von Kooperationspartner Fischer-Appelt.

"Mit Alan Hilburg können wir Unternehmen und Organisationen einen Mehrwert bieten, der über reine Krisenkommunikation weit hinausgeht", freut sich Agenturchef Andreas Fischer-Appelt auf die Zusammenarbeit. Die eigenen Kompetenzen in diesem Bereich sind beim Ableger Fischer-Appelt Advisors gebündelt. Das gemeinsame Angebot mit Hilburg Associates umfasst neben datengesteuerten Krisenprognosen und -simulationstrainings auch spezielle Softwaretools, die den Bezug zwischen Vertrauensverlust, sinkender Mitarbeitermotivation und Geschäftsverlust messen und analysieren, teilt Fischer-Appelt mit. mam
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