Employer Branding

Ressourcenmangel soll die Arbeitgebermarke McKinsey aufpolieren

McKinsey beauftragt Ressourcenmangel
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McKinsey beauftragt Ressourcenmangel
Zuletzt war die Agentur Ressourcenmangel vor allem durch ihren Chef Benjamin Minack und dessen Wahl zum neuen GWA-Chef präsent. Jetzt meldet die Hirschen-Tochter einen prominenten Neukunden. Minack und sein Team werden für McKinsey aktiv. Nach einem Screening unterstützt die Agentur die Unternehmensberatung bei der Weiterentwicklung der Arbeitgebermarke und bei der Nachwuchswerbung.
"Ressourcenmangel hat uns mit einem sehr modernen Blick auf das Thema Employer Branding sowie mit einem schlüssigen strategischen und kreativen Konzept überzeugt", begründet Nadja Peters, Director of Recruiting bei McKinsey Deutschland, die Entscheidung. Die Agentur will die Beziehung zwischen Unternehmen und neuem Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Wünsche von Nachwuchskräften an ihren Job und den Arbeitgeber. "Es geht uns um Employer Relations. Auf Grundlage dieser Fokussierung erarbeiten wir neue Wege in der Bewerberkommunikation und stellen innerhalb der Agentur diesen Bereich neu auf", sagt Agenturchef Minack.



Neben dem Gründer kümmern sich Kreativchef Christoph Biggeleben und Creative Director Alf Frommer um den neuen Kunden. Zu den weiteren Auftraggebern von Ressourcenmangel gehören unter anderem BMW, Das Erste, Kassenärztliche Bundesverenigung, KfW und das Bundeswirtschaftsministerium. Die Agentur beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und ist über die Hirschen Group an den WPP-Konzern angebunden. mam
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