Elbfeuer

Ex-Wunderman-CCO Martin Riesenfelder ist wieder an Bord

Martin Riesenfelder kehrt zu Elbfeuer zurück
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Martin Riesenfelder kehrt zu Elbfeuer zurück
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Martin Riesenfelder kehrt zu der von ihm 1998 mitgegründeten Agentur Elbfeuer in Hamburg zurück. Nach seinem Ausstieg bei Wunderman, wo er bis Sommer 2015 als Kreativchef tätig war, und einer längeren Auszeit wird er nun Geschäftsführer an der Seite von Co-Gründer Helmut Kotschisch.
Die Agentur, die zusammen mit WPP aus der Taufe gehoben wurde, ging seinerzeit unter dem Label Thompson Connect an den Start. Wegen eines Kundenkonflikts mit BMW gab es 2003 einen Management-Buyout, im Zuge dessen die Alleininhaber sich für den namen Elbfeuer entschieden. Vier Jahre später wechselte Riesenfelder dann zu Wunderman, wo er bis zum Chief Creative Officer aufstieg. Jetzt ist er wieder bei seiner Ex-Agentur tätig. "Schön, dass Martin wieder an Bord ist. Sein strategischer und kreativer Erfahrungsschatz stößt bei unseren Kunden auf überaus fruchtbaren Boden. Und für 2017 läuft der Neugeschäftsmotor", sagt Co-Gründer Kotschisch.

Zuletzt - bereits unter Mitwirkung von Riesenfelder - konnte die Agentur Etats von Sopra Steria Consulting, Saga Borco-Höhns und Cash-Medien gewinnen. Weitere Auftraggeber sind die Bremer Kreditbank Hamburg Messe und Congress sowie HKL Baumaschinen. mam

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