Jever kündigt Vertrag mit Jung v. Matt

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Nach fast zehnjähriger Zusammenarbeit beendet die friesische Brauerei Jever Knall auf Fall die Zusammenarbeit mit Jung v. Matt in Hamburg. Hintergrund ist der Gewinn des Diebels-Etats, den Jung v. Matt an der Elbe gerade an Land gezogen hat. "Wir sehen in der neuen Etatkonstellation, auch wenn es sich um einen Jung v. Matt-Ableger handelt, keine Zukunft", so Jever-Marketingleiter Hans-Jürgen Schmidt. Seine Aufgabe ist es nun, so schnell wie möglich eine neue Kreativagentur zu finden.



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