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Die Corona-Krise wird den Onlinehandel verändern
Fotolia / sdecoret
+Unified Commerce

Wird Corona zum Katalysator für den digitalen Handel?

Die Corona-Krise wird den Onlinehandel verändern
Die Auswirkungen der Corona-Krise spürt man überall. Im alltäglichen Leben des Einzelnen, in der breiten Gesellschaft, in Wirtschaft, Kultur und Gesundheitswesen sowieso. Im Handel waren und sind die Folgen dabei besonders unmittelbar sichtbar. Im Lockdown litt der stationäre Handel, während der E-Commerce profitierte. Warum nach den Lockerungen der Corona-Beschränkungen beide zu einem "Unified Commerce" zusammenwachsen sollten und wie die Händler nun konkret reagieren müssen, erklärt Alexa von Bismarck von dem Zahlungsdienstleister Adyen in ihrem Gastbeitrag bei HORIZONT Online.
von Alexa von Bismarck, Adyen Dienstag, 19. Mai 2020
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Gut acht Wochen ist jetzt her, dass wir in Deutschland entschiedene Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie unternommen haben – jetzt spüren wir Schritt für Schritt erste Lockerungen und können uns immer mehr die Frage beantworten, wie die Krise unsere Gesellschaft bisher verändert hat und noch verändern wird. Im Handel scheint es einen klaren Trend zu geben: Die aktuelle Situation führt dazu, dass online eine immer wichtigere Rolle spielt. Eine aktuelle Studie des BEVH zeigt, dass die Umsätze im E-Commerce im April mit 6,8 Milliarden Euro um 17,9 Prozent über dem Vorjahresniveau liegen. Nun wird der stationäre Handel schrittweise wieder öffnen und wir können weiter beobachten, wie die Lockerungen das Einkaufsverhalten verändern wird. Eines ist für den Handel jedoch klar: Das Virus wird uns noch lange Zeit begleiten und auf die Lockerungen können wieder punktuelle Lockdowns folgen.

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