Kreativranking

Die wichtigsten Thesen zum Kreativjahr 2018 - und ein Blick auf 2019

Donnerstag, 13. Dezember 2018
Wer dieses Jahr an der Spitze des HORIZONT Kreativrankings steht ist schon lange kein Geheimnis mehr: Jung von Matt. Aber nicht nur für Jung von Matt war es ein Spitzenjahr: Insgesamt räumten die deutschen Agenturen 13 Prozent mehr Kreativpreise ab als 2017. Das ist aber nicht die einzige Erkenntnis, die sich aus der Analyse des Kreativrankings ergibt. Es zeigt unter anderem auch, wie wichtig eine starke Haltung für Marken ist, dass Effektivität und nachweisbarere Ergebnisse auch bei Kreativwettbewerben zu einer immer wichtigeren Größe wird und Goldideen allmählich ausgedient haben.

These 1: Eine starke Haltung zahlt sich für Marken doppelt aus

In den vergangenen Jahren wurde stets gepredigt, man müsse den Konsumenten so individuell und personalisiert wie möglich adressieren, um als Marke überhaupt noch zu ihm durchzudringen. Die digitalen Medien bieten mittlerweile alle technologischen Mittel, um genau das zu tun. In den vergangenen Monaten hat sich jedoch gezeigt, dass große, universelle Botschaften im Zweifel einen viel größeren Effekt erzielen als eine auf spitze Zielgruppen zugeschnittene Ansprache.

Jetzt kostenfrei registrieren
und sofort alle H+ Artikel lesen!

Die Registrierung beinhaltet
den täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats