Kreativranking

Die wichtigsten Erkenntnisse zum Kreativjahr 2019

Freitag, 20. Dezember 2019
Das Kreativjahr 2019 war von Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Nach dem ADC-Wettbewerb fragten sich viele, ob die Branche falsche Prioritäten setze, weil dort eher kleinere Projekte im Fokus standen. Eine herbe Enttäuschung war das International Festival of Creativity in Cannes, wo Deutschland sich mit einer sehr mageren Löwen-Ausbeute zufriedengeben musste.

In der zweiten Jahreshälfte drehte sich das Blatt und die hiesigen Agenturen konnten bei den internationalen Shows im Herbst und Winter noch einmal ordentlich glänzen. Was im Kreativjahr 2019 sonst noch auffällig war, verraten die folgenden vier Thesen und das Fazit zur Award Saison:

These 1: Große Themen treffen in Deutschland auf kleine Budgets

Haltung, Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit – diese Themen stehen spätestens seit diesem Jahr ganz weit oben auf der Marketingagenda der Werbungtreibenden. Die Kreativen beschäftigen sich sogar schon deutlich länger damit. Das zeigen die großen Cannes-Gewinner der letzten Jahre. Hier gibt aus deutscher Sicht allerdings immer noch einen Unterschied zwischen dem Tagesgeschäft und den Projekten, die bei Kreativwettbewerben reüssieren.

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