Neuromarketing

Wie man den "Winner-takes-it-all-Effekt" im Marketing nutzen kann

Freitag, 05. Februar 2021
Auch im Marketing will fast jeder Anbieter der größte sein. Das geht aber nicht - und muss auch gar nicht, findet Christian Rechmann, Geschäftsführer der Münchner Agentur For Sale. Sein Credo: Ob größter Player im Markt, wichtigste Marke im Kopf oder echte Alternative – Marken sollten ihren Platz kennen und entsprechend ihrer Position agieren.
Wir kennen das Winner-takes-it-all-Prinzip im Zusammenhang mit der Wahl des amerikanischen Präsidenten. Es beschreibt, dass die- oder derjenige, der die Mehrheit in einem Staat gewinnt, alle Wahlmänner des betreffenden Staates für sich gewonnen hat, selbst wenn der Vorsprung gering ist. Auch die Biologie kennt einen Winner-takes-it-all-Effekt:

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