Stefan Setzkorn

Meine Top 5 Wodka-Sorten

Freitag, 16. Oktober 2015
Für Setzkorn die besten Wodka-Sorten
© Track
Für Setzkorn die besten Wodka-Sorten
Stefan Setzkorn, CCO von Track, ist Wodka-Liebhaber. Für ihn gibt es keinen besseren Drink als einen guten Wodka Martini. "6 Teile Wodka. 1 Teil Vermouth. Olive. Ob geschüttelt oder gerührt ist völlig egal. Wenn dieser Drink allerdings mit einem schlechten Wodka gemixt wird, dann nützen auch das Schütteln und Rühren und die Olive nichts. Dann schmeckt er ranzig oder künstlich", so Setzkorn. Für HORIZONT Online präsentiert er seine fünf favorisierten Wodka-Marken.

1.

Kaufmann

Der beste Wodka überhaupt. Allerdings – außen hässlich und leider teuer. Das Flaschendesign ist optisch schlimmstes Russen-Design. Der Inhalt ist dafür umso besser. Der erste "Jahrgangswodka", den es jemals gab. Intensiver weicher Geschmack.


2.

Beluga

Die Flasche sieht gut aus, wenn auch etwas überdesigned. Der Inhalt ist aber 1-a. Etwas günstiger als ein Kaufmann kostet die Flasche immerhin noch circa 45 Euro. Ein weicher und ausgewogener Wodka.

3.

Ketel one

Ein Spitzenwodka, frisch und gleichzeitig würziger Geschmack. Kann mit gutem russischen Wodka mithalten und wird seit 300 Jahren nach demselben Rezept gebrannt. Ungewöhnlich an ihm ist eigentlich nur, dass er aus Holland kommt.


4.

Three Sixty

Dieser Wodka schmeckt nicht nur gut, weil meine Agentur dafür die Kommunikation macht, sondern weil er einfach besser schmeckt als seine Konkurrenten wie Absolut und Smirnoff. Er ist mehrmals Diamant-gefiltert und damit von glasklarer Reinheit. Auch die Flasche macht echt was her.

5.

Bazic

"Eine Stadt wie Hamburg hat einen eigenen Wodka verdient", sagen die Gründer der Marke Bazic und haben Recht. Für ihre fünffache Destillation nutzen sie deutschen Weizen und das Quellwasser von Viva con Aqua. Der Geschmack, das Flaschendesign und das Naming sind erste Sahne. Apropos Sahne, der deutsche Wodka schmeckt unter anderem perfekt als White Russian.

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