Weihnachtskampagne

HP kämpft mit Starregisseur Michel Gondry gegen die Smartphone-Sucht

HP setzt mit dem Weihnachtsspot seine "Get-Real"-Kampagne fort
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HP setzt mit dem Weihnachtsspot seine "Get-Real"-Kampagne fort
Zwei Jahre ist es her, dass Michel Gondry den Weihnachtsfilm "Moz the Monster" für John Lewis gedreht hat. Jetzt hat der französische Starregisseur ("Vergiss mein nicht") wieder eine Weihnachtskampagne für eine große globale Marke umgesetzt. Für HP legt der 56-Jährige zusammen mit Goodby, Silverstein & Partners seine filmische Interpretation des Weihnachtsliedes "12 Days of Christmas" vor.
"Print The Holidays" heißt der 60-sekündige Film, mit dem HP all die Features seiner zahlreichen Drucker zur Schau stellt, die gerade für die vielen Familienschnappschüsse zu Weihnachten bestens geeignet sind. Dazu schreiben Kunde und Agentur das bekannte Weihnachstlied um und erzählen von einem jungen Mädchen, das in eine (gar nicht mal so) surreale Welt eintaucht, in der Kinder, Erwachsene, Elfen und nicht zuletzt der Weihnachtsmann in der besinnlichen Jahreszeit allein mit ihren Smartphones beschäftigt sind. Doch dann kommt der entscheidende Twist - und HP bietet mit seinen Druckern eine sinnvolle Alternative.
HP nimmt in dem Film die bisweilen stupide Kultur in den sozialen Netzwerken aufs Korn
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Gerade erst hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in einer Studie ermittelt, dass die Nutzung von Smartphones und sozialen Netzwerken in Deutschland weiter stark zunimmt. Passend dazu stellt HP zusammen mit Leadagentur Goodby Silverstein & Partners in einem amüsanten Werbefilm jetzt die Frage nach Sinn oder Unsinn von Internet-Hypes und einer allzu oberflächlichen Kultur in Social Media.

Mit seiner "Get-Real"-Kampagne, zu der der Weihnachtsspot gehört, bewirbt HP nicht nur seine Digitaldrucker. Die Marke stellt mit dem ungewöhnlichen Auftritt gleichzeitig die Frage nach Sinn oder Unsinn von Internet-Hypes, einer allzu oberflächlichen Kultur in Social Media sowie der Abhängigkeit von Smartphones. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichen Kunde und Agentur einen schrägen Onlinespot, in dem genau diese Kultur auf witzige Weise angeprangert wurde.


Bei Goodby Silverstein & Partners zeichnen Rich Silverstein (Co-Chairman and Co-Founder), Will Elliot (Creative Director), Daniel Righi (Associate Creative Director), Sydney Lindsey (Copywriter), Jelena Kolomejac (Art Director), Ryan Self (Design Director), Pedro Zuccolini und Nero Chen (Designers) verantwortlich. Produziert wurde der Film von Partizan. Die Postproduktion übernahm Exile, für Color, Graphics, VFX und Finishing war The Mill LA zuständig. Musik und Sound Design kommen von Squeak E. Clean Studiostt
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