Urkomische Zeitreise von W+K

Warum ein Smartphone die Titanic gerettet hätte

Eine Botschaft des Films: Smartphones hätten möglicherweise die Titanic vor dem Untergang gerettet
© Three / Youtube
Eine Botschaft des Films: Smartphones hätten möglicherweise die Titanic vor dem Untergang gerettet
Smartphones sind ja Fluch und Segen zugleich. Die kleinen Supercomputer für die Hosentasche erleichtern die Organisation des Alltags und sind in vielen Situationen der perfekte Helfer. Andererseits wünscht sich jeder ab und zu, nicht so sehr von seinem Mobile Device abhängig zu sein und es einfach mal links liegen zu lassen. Die britische Mobilfunkmarke Three bricht jetzt in einem urkomischen Film eine Lanze für den Nutzen der Smartphones - und zeigt, dass sie schon vor Jahrhunderten ziemlich hilfreich gewesen wären.
In dem 150-sekündigen Onlineclip, der von Wieden + Kennedy London entwickelt wurde, stellt Three zu Beginn die Frage, ob das Leben ohne Smartphones wirklich besser wäre. Die eindeutige Antwort liefern Kunde und Agentur in der Folge mit zahlreichen Beispielen, die zeigen, dass internetfähige Mobilgeräte schon vor hunderten von Jahren lebensrettende Wirkung gehabt hätten. So entführt der Film beispielsweise in die Steinzeit, in der das Jagen und Sammeln nicht immer so einfach war wie eine Pizza-Bestellung online. Zudem brechen W+K und Three eine Lanze für Instagram, Tinder, LinkedIn, die schon zu Zeiten von Adam und Eva und Julius Cäsar eine echte Bereicherung gewesen wäre. Und wahrscheinlich hätte eine Kartendienst-App auch die Titanic vor dem folgenschweren Zusammenstoß mit einem Eisberg bewahrt. Die klare Botschaft am Ende: #PhonesAreGood.


Neben dem Onlinefilm hat Three eine Kampagnen-Webseite eingerichtet, auf der Nutzer zahlreiche Argumente dafür finden, warum Smartphones nicht den Untergang der Menscheit zur Folge haben. Bei Wieden + Kennedy in London zeichnen Hollie Walker (Creative Director), Tom Bender, Tom Corcoran (Creatives), Iain Tait, Tony Davidson (Executive Creative Directors), Ryan Teixeira (Design Director) sowie Jhy Turley (Artworker) für die Kreation verantwortlich. Produziert wurde der Film von Friend London unter der Regie von Ian Pons Jewell. Die Visual Effects kommen von Time Based Arts. Die Musik steuert 750MPH bei. tt
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