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RaphaelBrinkert und Sea-Watch kämpfen für Seenotrettung

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Sea-Watch und die Evangelische Kirchen wollen mit der Kampagne auf das wichtige Thema Seenotrettung aufmerksam machen
© United4Rescue
Sea-Watch und die Evangelische Kirchen wollen mit der Kampagne auf das wichtige Thema Seenotrettung aufmerksam machen
Das Aktionsbündnis United4Rescue von Sea-Watch und der Evangelischen Kirche Deutschland hat sich auf die Fahnen geschrieben, die zivilen Seenotrettungsorganisationen zu unterstützen, die Menschen auf der Flucht im Mittelmeer retten. Als erstes Projekt will das Bündnis im kommenden Jahr ein weiteres Rettungsschiff ins Mittelmeer zu schicken. Um auf United4Rescue und die Aktion aufmerksam zu machen, hat RaphaelBrinkert eine Öffentlichkeits- und Spendenkampagne entwickelt.
Konkret hat die Agentur das Logo des Bündnisses, die Kampagnenwebsite, die Social-Media-Präsenzen sowie die Kommunikationsmaßnahmen rund um die Auftakt-Pressekonferenz entwickelt. Mit der Kampagne #wirschickeneinschiff ruft United4Rescue zudem ab sofort zu Spenden auf.
"Ich bin überzeugt, dass es eine Möglichkeit gibt, das Sterben im Mittelmeer zu beenden, wenn der politische Wille da ist. Solange das nicht der Fall ist, müssen wir handeln", sagt Michael Schwickart vom Trägerverein Gemeinsam Retten e.V. "Wir dürfen uns an ertrinkende Menschen nicht gewöhnen. Deswegen bin ich umso dankbarer, wie viele Institutionen unser Bündnis bereits in der Startphase unterstützen und noch folgen werden. Wir werden eine sichtbare Mehrheit, darauf kommt es an!"
Weiteres Motiv der Kampagne
© United4Rescue
Weiteres Motiv der Kampagne
Agenturchef Raphael Brinkert ergänzt: "In einer Zeit, in der es mehr rechte Menschen als Menschenrechte gibt, ist das Aktionsbündnis ein starkes Ausrufezeichen humanitärer Hilfe. Wir sind dankbar, dass wir mit unserem Team das Bündnis unterstützen und laut sagen dürfen: #wirschickeneinschiff, solange die Politik versagt."


Auf der Website von United4Rescue werden zudem Institutionen dazu eingeladen, dem Bündnis beizutreten. Einzelpersonen können das Bündnis als Fördermitglieder unterstützen. tt
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