Sparkassen-Kampagne von Jung von Matt

Warum man nicht mit dem Falschen über Finanzen sprechen sollte

Die Spots sollen zeigen: Das passiert, wenn man mit den Falschen über Geld spricht
© Jung von Matt
Die Spots sollen zeigen: Das passiert, wenn man mit den Falschen über Geld spricht
Über Geld spricht man nicht? Doch! Aber bitte mit dem Richtigen! So lautet die Botschaft der neuen Sparkassen-Kampagne. Die von Stammbetreuer Jung von Matt/Spree erdachte witzige Bewegtbild-Offensive soll das Finanzhaus zum Ansprechpartner Nummer 1 in Geldfragen positionieren.
Mit dem Schwiegervater in Spe über seinen Dispo sprechen? Sich vom Fensterputzer der Börse Anlagetipps geben lassen? Mit den Falschen über Geld sprechen, kann schwer nach hinten losgehen. Dann doch lieber direkt zur Sparkasse, so die Antwort des neuen Auftritts, der knapp 40 verschiedene Bewegtbildformate - von langen Kinospots über 6-sekündige Memes - umfasst.


"Wenn wirklich wichtige Finanzentscheidungen anstehen, braucht es einen kompetenten Ansprechpartner, der seine Kunden tatsächlich versteht, statt anonymer Chatbots. Genau da sind wir mit über 200.000 Mitarbeitern durch unsere persönliche Nähe, unsere klassischen Beratungsgespräche und unsere Online-Präsenz sowie durch unsere maßgeschneiderten Produkte außergewöhnlich", so Silke Lehm, Marketingleitung beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Ziel der Kampagne sei es, diese "Urstärke selbstbewusst und klar zu kommunizieren", ergänzt Till Eckel, Geschäftsführer von Jung von Matt/Spree.

Die Videos, die im Digitalen eingesetzt werden, verweisen die Nutzer am Ende auf die Website Sparkasse.de/geldfragen, die sich insbesondere an junge Sparkassenkunden richtet. Als Kreativdirektoren waren Johannes Hicks, Fances Rohde und Stephen Quell an Bord. Die Produktion übernahm Markenfilm Berlin, die Postproduktion Firsteight. Regie führte Markus Walter. jeb






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