Norwegische Post

Was ein Postbote mit der Vaterschaft Jesu zu tun hat

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Die Jungfrau Maria in dem witzigen Spot von Posten in Norwegen
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Die Jungfrau Maria in dem witzigen Spot von Posten in Norwegen
Die Weihnachtsgeschichte über Jesu Geburt kennt jedes Kind - eigentlich. Denn der norwegische Postdienst erzählt zusammen mit der Kreativagentur POL aus Oslo die Geschichte der Niederkunft des Christkindes in einem amüsanten Werbespot jetzt ganz anders.
Der 75-Sekünder begleitet einen Kurier gemeinsam mit seinem Esel auf einer langen Reise. Der Protagonist soll den Menschen die Botschaft von Kaiser Augustus überbringen, nach der sich jede Familie zur ersten Volkszählung in den Heimatort des jeweiligen Familienvaters begeben soll. Als der Bote im Haus von Josef und der Maria ankommt, empfängt ihn letztere persönlich - und ausgerechnet neun Monate später wird Jesus in Bethlehem geboren. Wäre das Geheimnis um die "Jungfrauengeburt" also auch gelüftet.

Ernst gemeint ist die Geschichte von Posten und POL aber freilich nicht. Vielmehr will das norwegische Staatsunternehmen die Botschaft vermitteln, dass es vielleicht nicht seit über 2000 Jahren, aber doch seit einer langen Zeit (gegründet wurde Posten im Jahr 1647) zur Weihnachtszeit eine wichtige Rolle im Leben der Menschen spielt.

Bei POL in Olso zeichnen Rikke Sofie Jacobsen, Petter Bryde (Copywriters), Sara Marie Hoedneboe, Anette Bellika Finnanger (Art Directors), Marius Eriksen (Account Director), Kristin E.B. Scheele (Account Manager) sowie Thomas Eklo Skaara (Designer) verantwortlich. Produziert wurde der Spot von Einar Film, Regie führte Filip Nilsson. Die Visual Effects kommen von Stardust, das Sound Design von Shortcuttt
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