Grabarz & Partner

VW Nutzfahrzeuge wirbt mit negativen Social-Media-Kommentaren für Respekt

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Volkswagen Nutzfahrzeuge und Grabarz & Partner werben für Respekt
© Volkswagen Nutzfahrzeuge
Volkswagen Nutzfahrzeuge und Grabarz & Partner werben für Respekt
Das Wir ist wichtiger als das Ich: Wenn das Coronavirus und seine Auswirkungen eine gesellschaftliche Erkenntnis zu Tage gefördert hat, dann diese. Zusammmen mit seiner Stammagentur Grabarz & Partner rückt Volkswagen Nutzfahrzeuge diesen Gedanken jetzt auch in den Mittelpunkt eines thematischen Films zur Krise - und bricht darin eine Lanze für Respekt und die Anerkennung aller Menschen, die sich für das Wohl aller einsetzen.
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind - sofern man gesund ist - ja vor allem an den kleinen Dingen im Alltag zu spüren: Das Internet ist langsamer als gewohnt, Supermarktregale sind leerer und auch Pakete kommen nicht immer pünktlich beim Empfänger an. Und auch wenn diese Kleinigkeiten zu verschmerzen sind, so sind sie für viele Menschen doch nervig. Einige machen ihrem Ärger in den sozialen Netzwerken Luft - und genau die adressieren VW Nutzfahrzeuge und Grabarz & Partner mit ihrer Kampagne unter dem Titel #WirStattIch.
In dem Einminüter rufen Kunde und Agentur die Menschen dazu auf, sich nicht über solche Kleinigkeiten aufzuregen, sondern Respekt für all die Menschen zu zeigen, die in Wochen wie diesen unser Land am Laufen halten. Dazu zeigt Grabarz & Partner emotionale Bilder aus dem harten Alltag der Zielgruppen des hannoveraner Nutzfahrzeugeherstellers und stellt sie den negativen Kommentaren aus dem Netz gegenüber, mit denen sie jeden Tag konfrontiert sind. Am Ende steht ein weiteres wichtiges Plädoyer einer Marke für Werte wie Zusammenhalt, Respekt, Verständnis und Solidarität.


Bei Grabarz & Partner zeichnen Ralf Heuel (Geschäftsführer Kreation), Thomas Fritze (Team Lead Art), Stefan Geschke (Team Lead Text), Christian-El Asmar (Senior Art), Finnja Skornia (Art), Martin Gillen (Senior Text), Stephanie Kirsch (Grouphead Beratung), Greta Breitländer (Beratung) und Axel Doepner (Moving Images) verantwortlich. tt
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