Forsman & Bodenfors

Wieso Volvo für Gleichberechtigung in der Verkehrssicherheit kämpft

Volvo setzt sich für die gleiche Sicherheit von Männern und im Frauen im Straßenverkehr ein
© Volvo Cars
Volvo setzt sich für die gleiche Sicherheit von Männern und im Frauen im Straßenverkehr ein
Kaum eine Automarke verwurzelt das Thema Verkehrssicherheit so sehr in ihrer Marken-DNA wie Volvo. Mit der "Vision 2020" verfolgt der schwedische Autobauer das Ziel, dass ab dem kommenden Jahr kein Mensch mehr bei einem Unfall mit einem Volvo ernsthaft verletzt oder getötet werden soll. Im Zuge der Kampagne baut der Hersteller jetzt gemeinsam mit seiner Leadagentur Forsman & Bodenfors eine Online-Bibliothek auf, die über die Gefahren aufklären soll, denen speziell Frauen bei Auto-Unfällen ausgesetzt sind.
Der Aufhänger der Kampagne ist die wachsende Erkenntnis in der Wissenschaft, dass Frauen bei Unfällen eher schwer verletzt werden als Männer - was allein schon darin begründet liegt, dass männliche Crashtest-Dummys der Standard sind. Deshalb haben Volvo und Forsman & Bodenfors jetzt die "E.V.A. Initiative" (Equal Vehicles for All) ins Leben, die darüber aufklären soll, wie Autos gebaut werden können, die sicherer für Frauen sind. Herzstück des Auftritts ist eine Online-Bibliothek, die zahlreiche Daten, Fakten und Studienergebnisse zu den Gefahren bereithält, denen Frauen im Straßenverkehr stärker ausgesetzt sind als Männer.
"Durch das langjährige Sammeln von Daten aus echten Unfällen haben wir herausgefunden, welche Verletzungen in unterschiedlichen Unfallszenarien bei Männern, Frauen und Kindern auftreten", sagt Lotta Jakobsson, Senior Technical Specialist im Volvo Cars Safety Centre. Genau diese Unterschiede dokumentieren Kunde und Agentur im Zuge der Kampagne in einem emotionalen 60-sekündigen Onlinefilm, der die E.V.A. Initiative vorstellt. Darin präsentiert Volvo einige der wichtigsten Daten zu den verschiedenen Verletzungen, die Frauen bei Autounfällen davontragen, mithilfe von computeranimierten 3D-Silhouetten.


Produziert wurde der Film von New Land. Regie führte Laerke Herthoni. Die aufwendigen Visual Effects kommten von Goodbye Kansastt

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