Filmakademie Baden-Württemberg

Wie eine Werbefilmerin die Höhen und Tiefen einer urbanen Liebesbeziehung inszeniert

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Regiestudentin Zornitsa Dimitrova erzählt in dem Spot von den Höhen und Tiefen einer urbanen Liebe
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Regiestudentin Zornitsa Dimitrova erzählt in dem Spot von den Höhen und Tiefen einer urbanen Liebe
Liebesgeschichten scheinen unter aufstrebenden Werbefilmern gerade ziemlich angesagt zu sein. Nachdem das gefeierte deutsche Regieduo Dorian & Daniel gerade erst für Mercedes-Benz emotional von einer großen Liebe in Schottland erzählte, zieht nun mit Zornitsa Dimitrova eine Studentin der Filmakademie Baden-Württemberg nach. In ihrem Spec-Spot für den Elektroroller-Sharing-Anbieter Emmy stehen die Höhen und Tiefen einer Beziehung im Mittelpunkt.
"A Ride To Remember" heißt der 75-Sekünder, mit dem Regisseurin Dimitrova eine urbane Liebesgeschiche erzählt. Der Film zeigt zwei junge Protagonistinnen in ihrem Beziehungsalltag - in dem auch die Elektroroller des Sharing-Anbieters Emmy eine bedeutene Rolle spielen. Mal sind die beiden unzertrennlich, mal streiten sie sich. Doch am Ende finden sie immer wieder zueinander - eine never ending Lovestory eben. Mit all ihren Höhen und Tiefen.


Für die junge Regisseurin und Absolventin der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg ist das Setting der Geschichte besonders wichtig. Schließlich dient Valencia - die Stadt, in der die beiden Protagonistinnen leben - als entscheidende Spielwiese für die Story. Dabei sollen die Emmy-Roller einerseits die Freiheit und Unabhängigkeit der jungen Frauen symbolisieren. Auf der anderen Seite stehen sie auch für die Möglichkeit, sich immer wieder über den Weg zu laufen.

Das Konzept für den Film entstand als Drittjahresprojekt an der Filmakademie Baden-Württemberg. Idee und Skript stammen von Regisseurin Dimitrova, die bereits 2018 für ihren Bosch-Film "Neuanfang" mit einem goldenen Publikumspreis beim Spotlight-Festival ausgezeichnet wurde. Produziert wurde "A Ride To Remember" von Maximilian Becht und Tobias Gerginov. Hinter der Kamera stand Martin Ludwig, den Schnitt übernahm Kira König. Alexander Wolf David komponierte die Musik, das Sound Design kommt von Denis Elmaci, das Grading von Peter Hackertt
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