Crowdsourcing-Film

Adidas bringt WM-Kampagne zu spektakulärem Ende

Adidas feiert zum Ende der WM seine "Content Creators"
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Adidas feiert zum Ende der WM seine "Content Creators"
Die Fußball-WM 2018 ist Geschichte - und damit laufen auch die großen Kampagnen der großen Sportartikler langsam aber sicher aus. Zum Abschluss zündet Adidas noch mal ein Feuerwerk und zeigt in seinem finalen WM-Film "Creators" aus der ganzen Welt, die während des sportlichen Großereignisses in Russland die Kampagnengeschichte des Herzogenauracher Herstellers fortgeschrieben haben.
Blick zurück: Knapp zwei Wochen vor dem Start der WM Anfang Juni hat Adidas gemeinsam mit 72 And Sunny Amsterdam den ganz großen Werbeaufschlag gewagt. Stolze 56 prominente Markenbotschafter, darunter unter anderem Lionel Messi, Zinedine Zidane, Mesut Özil, Pharrell Williams und David Beckham ließ die Marke in dem Film "Creativity Is The Answer" auflaufen. Die Botschaft: Profisportler können mit ihren Höchstleistungen etwas eigenes erschaffen, das kein Drehbuch der Welt vorgeben kann.


Neben dem Hauptfilm forderte Adidas Athleten, Musiker, Künstler und Filmemacher aus der ganzen Welt dazu auf, unter dem Hashtag #heretocreate
 ihren eigenen Content zu erstellen und so die Geschichte der Kampagne fortzuschreiben. Das Ziel: die erste Crowdsourcing-Kampagne zur Fußball-Weltmeisterschaft zu erschaffen. Jetzt wird das Ergebnis sichtbar - und auch der neue Spot, der global im TV und den Onlinekanälen ausgerollt wird, kann sich sehen lassen. Er zeigt eine Collage aus Arbeiten der "Content Creators" aus London, Los Angeles, Tokio, Paris, Shanghai, New York und Moskau, genauso wie Fußballplätze und -käfige sowie Kunstinstallationen und Wandgemälde rund um den Globus. Unter den Protagonisten sind die "New York Ramblers", der erste LGBT-Fußballklub aus der US-Megametropole, Nadya Karpova, die erste russische Profifußballerin, die im Ausland spielt, oder der Illustrator Geoff Gouveia aus Los Angeles. Bei all den Content Creators dürfen aber auch Star-Kicker wie Lionel Messi, Luis Suarez und - natürlich - der frisch gebackene Weltmeister Paul Pogba nicht fehlen. tt
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