BETC Paris

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20 Referenzen zu bekannten Netflix-Serien stecken in dem Spot von Bouygues Telecom
© Bouygues Telecom
20 Referenzen zu bekannten Netflix-Serien stecken in dem Spot von Bouygues Telecom
Am kommenden Freitag startet die mit Spannung erwartete dritte Staffel der Netflix-Erfolgsserie "Haus des Geldes". In Frankreich trommelt der Streamingdienst zusammen mit dem Telekommunikationsanbieter Bouygues Telecom sogar mit einer TV-Kampagne für die spanische Serie. Und die ist nur auf den ersten Blick gewöhnlich.
Im Mittelpunkt des Auftritts, mit dem Bouygues Telecom sein aktuelles Netflix-Angebot für Neukunden bewirbt, steht ein TV-Spot, in dem ein Teenager gerade die neue Staffel von "Haus des Geldes" auf seinem Smartphone schaut. Doch plötzlich ist der Akku leer. Also begibt sich der Protagonist auf die Suche nach seinem Ladekabel, das er im ganzen Haus einfach nicht finden kann. Aber zum Glück gibt es ja noch die Mutter, die die Verzweiflung des Sohnes erkennt und die Lösung des Problems parat hat.


Doch die Story von Mutter und Sohn, die als neue Bouygues-Telecom-Kunden ein Jahr lang kostenlos Netflix auf zwei Devices nutzen können, ist nur die offensichtliche Handlung des 60-Sekünders. Denn der eigentliche Clou des Spots sind 20 versteckte Referenzen auf bekannte Netflix-Serien wie "Stranger Things", "Black Mirror", "Narcos", "Orange Is The New Black" oder "Ozark".

Manche dieser Easter Eggs sind dabei relativ leicht zu finden, einige andere erkennt selbst der größte Bingewatcher erst auf den zweiten oder dritten Blick. Wer sein Serien-Expertenwissen selbst testen will, kann dies auf der begleitenden Microsite Spotthereference.com tun und die 20 Easter Eggs benennen.


Bei BETC zeichnen Mathieu Laugier, Sophie Roberts, Adrien Bletton (Agency Management), Stéphane Xiberras (Executive Creative Director), David Soussan, Marie-Ève Schoettl (Creative Director), Alexandre Girod, Julien Vergne (Copywriter/Art Director), Alexandra Chini (Traffic) und Sébastien Lintingre (Creative Producer) verantwortlich. Regie bei dem Spot führte Adrien Armanet. Der Sound kommt von General Poptt
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