Volkswagen Amarok

Das ist der erste komplett animierte Spot von Grabarz & Partner

Der VW-Amarok-Spot ist der erste, den Grabarz & Partner vollständig am Computer entwickelt hat
© Screenshot Youtube
Der VW-Amarok-Spot ist der erste, den Grabarz & Partner vollständig am Computer entwickelt hat
Die Zeiten, in denen Autobauer in der Werbung die Pferdestärken ihrer Modelle in den Mittelpunkt gerückt haben, sind weitestgehend vorbei. Heute geht es in der Kommunikation vielmehr um Nachhaltigkeit, alternative Antriebe, autonomes und vernetztes Fahren. Eine schöne Ausnahme bildet da der neue Online-Spot von Grabarz & Partner für den neuen VW Amarok, der die Power des V6-Turbodiesel-Motors abfeiert - und komplett am Computer entstanden ist.
Der 50-sekündige Spot spielt in einer dunklen Lagerhalle. Zu der eingeblendeten Botschaft "Männer, freut euch. Auf V6 Power" präsentieren Volkswagen und sein Stammbetreuer Grabarz & Partner den V6-3,0-Liter-TDI-Motor des Pick-ups, der zunächst bewegungslos an mehreren Stahlketten im Raum hängt. Doch dann startet der Motor, die Zylinder rotieren immer schneller - schließlich kommt das Auto auf ein Drehmoment von 550 Newtonmeter - und sprengen schließlich die Ketten, aus denen am Ende der fertige VW Amarok wird. Am Ende des Spots verweist der Wolfsburger Hersteller auf die Landingpage Der-neue-Amarok.de.


Das Besondere an dem Online-Spot ist, dass es die erste Full-CGI-Arbeit von Grabarz & Partner für Volkswagen Nutzfahrzeuge ist. "Wir haben den ersten Film gedreht, bei dem wir wirklich gar nichts gedreht haben", heißt es entsprechend auf der Facebook-Seite der Hamburger Agentur. Der Autobauer verbreitet das Commercial über seine Online- und Social-Media-Kanäle.

Bei Grabarz & Partner zeichnen Ralf Heuel (Geschäftsführer Kreation), Reinhard Patzschke (Geschäftsführer Beratung), Diana Sukopp (Group Head Creative), Stephanie Kirsch (Group Head Beratung), Thomas Fritze, Stefan Geschke (Creative Directors), Sertan Oyman, Ingo Otte (Art) sowie Martin Grass (Text) verantwortlich. Produziert wurde der Film von Doity in Berlin, Regie führte Specter. Postproduktion und Visual Effects kommen von Spellwork Pictures und Slaughterhouse, den Titeltrack steuerte Hell Yes bei. tt
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