Trashiger Halloween-Film

Wenn Emojis zu blutrünstigen Monstern werden

Der US-Filmemacher Alex J. Mann lässt die witzigen Emojis mit einfachen Mitteln zu echten Monstern werden
Screenshot Youtube
Der US-Filmemacher Alex J. Mann lässt die witzigen Emojis mit einfachen Mitteln zu echten Monstern werden
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Sie haben eine immer größere Bedeutung in der alltäglichen Kommunikation der Menschen via Whatsapp, Facebook und Co.: Emojis. In Großbritannien wurde der Tränen lachende Smiley im letzten Jahr gar zum Jugendwort des Jahres gekürt. Dass Emojis aber nicht immer nur nett sind, zeigt jetzt der amerikanische Filmemacher Alex J. Mann - und lässt sie in seinem Horror-Halloween-Slasher-Movie zu blutrünstigen Monstern werden.
"Wink" heißt der rund dreiminütige Film, den Mann geschrieben und gemeinsam mit der von ihm gegründeten Produktionsfirma Space Oddity Films umgesetzt hat. Er erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die beim Nachrichtenschreiben auf dem Smartphone auf einmal feststellt, dass die Emojis verschwunden sind. Und dann nimmt das gruselige Unheil seinen Lauf. Die augenzwinkernde Botschaft, die Mann mit dem trashigen Kurzfilm, der sich neben den vielen Halloween-Clips dieser Tage einreiht, vermittelt: Emojis können auch anders als immer nur spaßig.

Es ist nicht der erste Horror-Kurzfilm mit Social-Media-Bezug, den der Regisseur vorlegt. In der Vergangenheit widmete sich Mann so bereits Snapchat und Instagram. Co-Autor des Films ist K. Adam Bloom. Zudem zeichnen Carlos Medina (Director of Photography), Nelson Ramm (Editor), Tristan Clopet (Sound Design/Mixing) sowie Harrison Wieting (Visual Effects) verantwortlich. tt

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