Auxmoney

Aimaq von Lobenstein verlegt den Kreditmarktplatz in den wilden Westen

Der verwegene Protagonist des Auxmoney-Spots
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Der verwegene Protagonist des Auxmoney-Spots
Der Kreditmarktplatz Auxmoney setzt seine im vergangenen Jahr gestartete Marken-Kampagne fort. Darin geht es erneut darum, wie private Anleger die Kreditwünsche von einzelnen Kreditnehmern finanzieren - die Bildsprache ist aber noch einmal deutlich stärker geworden: Die Berliner Agentur Aimaq von Lobenstein hat für den neuen Kampagnenflight ein Roadmovie im "Easy-Rider"-Stil entwickelt.
Okay, Drogen und Prügeleien mit Baseball-Schlägern wie in dem Kultfilm aus dem Jahr 1969 kommen in dem Spot nicht vor. Dafür ein verwegener Outlaw, der mit dem Motorrad umzugehen weiß, ein knorriger Tankstellenbesitzer - und jenge Menge hilfswillige Gefährten hoch zu Ross, die dem Protagonist seine neue Maschine nur allzu gern finanzieren möchten. 
Mit der Kampagne soll sich Auxmoney bewusst vom Wettbewerb abgrenzen, erklärt AvL-Gründer und -Kreativchef André Aimaq"Unser neuer Film ist ein  weiterer Baustein, um Auxmoney in einem preisaggressiven und marktschreierischen Umfeld als Marke von Sympathie und Vertrauen zu etablieren. Deshalb erzählen wir das Thema über die menschliche Seite statt über Kreditlaufzeiten und Prozentzahlen." Der von Czar Berlin produzierte Spot (Regie: Parker Ellerman, Postpruktion: nhb) kommt in Versionen von 60, 30, und 25 Sekunden plus 5-sekündigem Reminder im TV und Online zum Einsatz. 

Auxmoney wurde 2007 gegründet und ist eigenen Angaben zufolge "
Deutschlands größter Kreditmarktplatz und gleichzeitig das bekannteste Fintech in Deutschland." Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen das ausgezahlte Kreditvolumen im Vergleich zum Vorjahr auf rund 100 Millionen Euro verdreifacht. Das hat auch neue Investoren angezogen: Im Frühjahr kam bei einer Finanzierungsrunde ein zweistelliger Millionenbetrag rein, unter anderem von der Pro Sieben Sat 1-Tochter Seven Ventures. ire



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