HORIZONT Tech Top-News zu Apple-Auto, Samsung, Dropbox, SAP, Werbe-Start-ups

Donnerstag, 19. Oktober 2017
HORIZONT mit den wichtigsten Tech-Meldungen des Tages
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Apple Samsung Dropbox Snapchat Amazon SAP Internet of Things


Was macht man als Tech-Firma, wenn die Geschäfte nicht allzu gut laufen und der Aktienkurs auf niedrigem Niveau stagniert? Genau: Halloween-Kostüme produzieren. Snapchat verkauft seit heute Hot-Dog-Kostüme für den Grusel-Abend auf Amazon. Der tanzende Hot Dog ist eine der beliebtesten Anwendungen in der App. Jetzt aber zu den wirklich wichtigen Tech-Meldungen am Mittag.

1. Selbstfahrendes Auto mit Apple-Technik entdeckt

Die Pläne für ein eigenes selbstfahrendes Auto – Codename: "Project Titan" – mag Apple ad acta gelegt haben. An der Technologie feilt der iPhone-Bauer aber dennoch – wie ein neues Video zeigt. In Kalifornien wurde ein selbstfahrender Lexus gesichtet, der auf seinem Dach mit jede Menge Apple-Technik ausgestattet ist.

2. Samsung bündelt IoT künftig in der Marke SmartThings Cloud

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz hat Samsung seinen neuen Hub namens SmartThings Cloud vorgestellt. Unter dieser Marke will der Technologie-Gigant künftig alle Produkte und Services aus dem Bereich "Internet of Things" bündeln, berichtet The Verge. Zuvor liefen sie unter den Bezeichnungen SmartThings, Samsung Connect und ARTIK Platforms.

3. Dropbox führt Abo-Modell für Business-Kunden ein

Mit einem neuen Abo-Modell will der Cloud-Pionier Dropbox die Gunst der Unternehmen und Selbständigen gewinnen. Der Tarif namens Dropbox Professional beinhaltet laut Internet World unter anderem 1 Terabyte Cloud-Speicher sowie das neu vorgestellte Präsentationstool Showcase, mit dem Inhalte aus der Dropbox zu ansprechenden Marken-Homepages zusammengestellt und an Geschäftspartner weitergeleitet werden können.

4. SAP schwächelt im Cloud-Geschäft

SAP hat im dritten Quartal überraschend Federn lassen. Europas größter Softwarehersteller SAP hat wegen hoher Investitionen operativ weniger verdient als erwartet, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stagnierte mit 1,64 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Grund dafür ist unter anderem das Cloud-Geschäft, das schlechter abschnitt als erwartet.

5. SZ will Werbung mit Start-ups besser machen

Die Süddeutsche Zeitung möchte herausfinden, wie man Werbung im digitalen Zeitalter besser machen kann. Dafür suchen die SZ, die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) und das Media Lab der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) nach innovativen Werbe-Start-ups. Noch bis zum 31. Oktober können sich die Gründer um die Förderung bewerben.
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