HORIZONT.netHORIZONTjopsHORIZONTpeoplewww.HORIZONTstats.de
HORIZONT.NET
27.01.2010

Spießer Alfons
Video killed the Radio-Star ...?

Print und Online sind keine Feinde, sondern Verbündete. Und Journalisten, die nicht an Paid Content glauben, sollten nur für Anzeigenblätter schreiben!

Seite 1/2
27.01.2010

Seitdem es Automobile gibt, sehen wir auf den Straßen kaum noch Fußgänger. Seit Erfindung des Flugzeugs fährt kein Mensch mehr mit der Bahn. Und der Rundfunk spielt keine Rolle mehr in Deutschland, seitdem sich das Fernsehen verbreitet hat, das darüber hinaus zur Schließung der Buchläden beigetragen hat. Danach kam dann noch das Internet, und bald wird kein erwachsener Mensch mehr eine Zeitung oder Zeitschrift lesen. Und die Kinder? Die bringt der Klapperstorch.
Von Gutenberg bis Berners-Lee: Was wird bleiben ...? 

Von Gutenberg bis Berners-Lee: Was wird bleiben ...?

Zur Zukunft von Internet und Print hat schon jeder „Experte“ jedwede Stellungnahme abgegeben. Der eine sagt so, der andere so. Je nachdem, aus welchem Lager er stammt. Wer online arbeitet, spricht nicht nur in neuen Fremdwörtern, sondern auch vom „toten Holz“, wenn er Print meint. Und prophezeit: Zeitungen und Zeitschriften werden aussterben wie die Dronten und Saurier. Die Insassen der Verlagshäuser dagegen glauben an die Zukunft ihrer Blätter. Komisch allerdings, dass dieser Glaube bei einigen Vertretern aus der Print-Gemeinde etwas halbherzig zum Ausdruck kommt.

Und weil das alles so konträr ist, sagt heute einmal Spießer Alfons seine völlig unmaßgebliche Meinung zum Thema Print & Internet. Wen das interessiert, der darf gern weiterlesen.

Gedruckte Tatsache ist:
Im Lande Gutenbergs beträgt die verkaufte (!) Auflage aller Publikumszeitschriften insgesamt rund 116 Millionen Exemplare pro Quartal. Hinzu kommt die verkaufte (!) Auflage aller Tageszeitungen von rund 23 Millionen Exemplaren im Durchschnitt pro Tag. Was meint: Zig Millionen Käufer zahlen Geld für ein gedrucktes Medium. Und die Zahl der Leser übersteigt die Zahl der Käufer um ein Mehrfaches.

Nicht leugnen lässt sich freilich, dass die Auflagen der großen Publikumstitel zurückgegangen sind. Was zu einem Großteil auch daran liegt, dass Verlage sich von unrentablen Auflagenteilen (Bordexemplare, verbilligte Sonderverkäufe, gekaufte Abos u. a.) verabschiedet und somit ihre Gesamtauflage bereinigt haben. Und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wurden immer schon Titel eingestellt, die sich nicht mehr vernünftig rechnen ließen. Das ist im Markenartikelgeschäft nicht anders.

Wie gesagt: Millionen Zeitungs- und Zeitschriftenleser zahlen Geld für das gedruckte Wort. Produkte und Dienstleistungen unters Volk zu bringen, die den Empfänger nichts kosten, ist hingegen so einfach wie Kuchenbacken im Sandkasten. Würden beispielsweise alle Supermärkte ab morgen ihre Waren im Internet zum Gratis-Versand anbieten: Riesige Absatzmengen wären die Folge. Dahinter stünde allerdings ein klitzekleiner Nachteil für die Läden: Die Konsumenten würden weniger zum Point of Sale gehen, um dort Waren gegen Währung zu erwerben.

Genau darum verschenken Supermärkte nichts über das Internet in der frommen Hoffnung, die Hersteller würden das vielleicht mit Werbekostenzuschüssen unterstützen. Warum tun es die Verlage in der naiven Hoffnung, die Wirtschaft würde das durch Werbung honorieren? Klar, der eine Verlag tut’s, weil’s der andere tut. Kettenre(d)aktion. Und die meisten Verleger sind irritiert, weil sich ihr Online-Geschäft nicht rechnet, während das Print-Geschäft wegbricht oder stagniert.

Wieso, warum und weshalb kommen nicht alle Verlage auf die naheliegende Idee, im Internet nur Leseproben zu veröffentlichen? So, wie Markenartikler kleine Warenproben kostenlos verteilen. Was für die Redaktionen meint: Beiträge online aktuell anreißen, um die Fortsetzung am Kiosk anzubieten. Oder als Paid Content im Internet. Wenn das beim Leser nicht zieht, dann muss sich die Redaktion allerdings fragen lassen: Warum nicht ...? Und ein Journalist, der nicht an bezahlte Inhalte glaubt, der sollte ohnehin nur noch für Anzeigenblätter schreiben.

[1] [2]

Leser-Kommentare zu diesem Artikel (9)
Klaas Kramer sagte am 27.01.2010 um 22:28

Es ist eben nicht nur ein Hype

Inhaltlich stimme ich dem Spießer zu. Der Duktus ist allerdings spießig, das ist ja auch das Format dieser Glosse. Bis hierhin wäre es keinen Kommentar wert. Ein paar Kleinigkeiten finde ich erwähnenswert: Blogs sind keine digitalen Anzeigenblätter. Die Verwertungskette: Journalist als Contentlieferant, Verlag zur Verbreitung, Kauf durch Leser ist durch die vernetzten Medienverhältnisse nun einmal unwiederbringlich irritiert. Das ist kein Thema von Mehr oder weniger Recherchefleiß, Textsicherheit und stilistischer Genretreue, auf das sich viele Journalisten und Verlage gerne berufen. Was ich in Tageszeitungen und bei Spiegel-Online zu lesen kriege, reicht sowohl inhaltlich als auch stilistisch oft nicht ansatzweise an das heran, was enthusiastische Blogger schreiben. Wir sprechen ja nicht von pöbelhaften Kommentaren irgendwelcher Nicknames!
Eberhard Nolte sagte am 29.01.2010 um 13:05

Video killed the radio star

Lieber Spiesser und alter Freund, Kompliment! Das muss ab und zu- oder auf jeden Fall öfter- gesagt und geschrieben werden! Bleiben wird Qualität und die muss man offensiv anbieten. Die Frage ist, wie man das einem möglichst grossen Teil der von Ihnen zitierten?Deppen? am Ende des Tage vielleicht doch noch beibringen kann! Weiter so. Ich freue mich jede Woche über Ihre Beiträge Ihr Dr. Eberhard Nolte
Dieter Köring sagte am 29.01.2010 um 15:09

HORIZONT

Lieber Herr Dzubilla, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer spießigen Meinung im heutigen HOR. Der Text hat mir sehr sehr gut gefallen, nicht nur, weil er so gut geschrieben ist, wie man es von Ihnen erwarten kann, sondern auch, weil Sie damit wunderbar meine Überzeugung getroffen haben! Über mehr solcher Texte würde ich mich sehr freuen - selbst, wenn ich auch mal nicht zustimmen sollte. Dies vielleicht als Anregung zur häufigeren Alternative zur gewohnten Werbe-(Kupfer-)Kritik von S Alfons, der ich als Zahlenmensch eher nicht so viel Interesse und damit Zeit zu widmen Lust habe. Einstweilen ein schönes Wochenende und herzlichen Gruß aus der Nachbarschaft, Ihr Dieter Köring. Dieter Köring Medienforschung und -Beratung
Michael M. sagte am 29.01.2010 um 18:12

It's (not) all over, Baby (Blue)

Nun - ehrlich gesagt, stimme ich Alfons inhaltlich voll zu. Es gibt allerdings auch "Schwachstellen", die auf Verlagsseite verbesserungsfähig sind. Ein Beispiel: Lange Jahre hat der Absender die Horizont abonniert und war jeden Donnerstag hocherfreut, die Zeitung von hinten nach vorn (Alfons: so viel Lob muss sein) zu lesen. Natürlich wurde auch in regelmäßigen Abständen das Unvermeidliche geschickt - die Rechnung. Beglichen wurde sie gern, weil der Inhalt der Horizont den Preis absolut rechtfertigte. Parallel wurde mit dem wachsenden Internethype online gelesen. Der alleinige Grund: Aktuell zu bleiben, Informationen immer schneller zu bekommen. Wie heißt es doch: at your fingertips. Irgendwann kam dann keine Rechnung mehr, aber die Zeitung weiterhin regelmäßig. Der Leser wunderte sich, aber möglicherweise war Reichtum in Frankfurt ausgebrochen. Dann kam keine Zeitung mehr, obwohl niemals eine Kündigung ausgesprochen wurde. Die (old school) Erwartungshaltung war: Jetzt muss doch ein Brief kommen, eine Erklärung, oder so etwas wie eine Abonnenten-Rückgewinnungs-Schreiben. De rien - nichts da. Was tun: Sich weiter über Frankfurt wundern. Online lesen, keine Eurocent bezahlen (ist ja alles flat :-)) und dennoch informiert sein. Da wundert einen der "Niedergang" der Zeitung(en) dann doch nicht. Verwunderte Grüße, Michael M. +++ ein treuer Leser +++
Martin Grudzinski sagte am 29.01.2010 um 23:33

Ich bin bereit zu zahlen...

...aber nur für Qualität. Manche Websites von Tageszeitungen sind aber noch in einem jämmerlichen Zustand. Ausgerechnet das Hamburger Abendblatt, das den ersten Stein geworfen hat, bietet im Lokalbereich gegen Bezahlung Falschmeldungen und dilettantisch geschriebene Berichte. Die Chefredaktion reagierte auf meinen entsprechenden Vorwurf mit: "Ja, das ist bitter. Vielen Dank für den Hinweis." Geändert hat sich bisher allerdings nichts!
Julian sagte am 30.01.2010 um 13:41

Wie meine eMail an Sie, so hier...

Ich liebe Ihre Artikel, weil ich jeden zu 100% unterschreiben würde. Lediglich dieser hier hat mir zu denken gegeben. Ich bin sicherlich einer der jungen Generation, die Sie beschreiben, als würden wir nur auf oberflächliche, dezentralisierte und anonymisierte Kommunikation stehen und darüber hinaus auch kein Publikum von den ach so mächtigen Verlagen sein. Ich würde aufpassen mit solchen Aussagen, denn wir sind Ihre Zukunft. Meinen Sie wir sitzen den ganzen Tag am Computer und reden Bullshit-Denglish? So wie es Ihre Altersgenossen in Möchtegernkreativfirmen tun, nur weil sie wissen was "Brainstorming" heißt? Meinen Sie eine Kampagne würde den Verlagen gut tun? Werbung für Werbung? Wir haben gelernt irrelevante Werbung auszublenden, sowohl im Internet als auch erst recht offline in jedweder Hinsicht. Wieso? Weil 90% der Werbung irrelevant ist. Im Print mehr als noch im Web, wo das Stichwort Targeting leitend ist. Da wird Print und TV niemals herankommen. Mal ganz davon abgesehen dürfen Sie nicht mit hohen Auflagenzahlen und Doppelleserschaft prahlen. Das wäre wie wenn ich sagen würde "mein Auto hat ein fünftes Rad, deswegen kann ich viel schneller fahren". Nur dass hier alle sehen, dass ich kein fünftes Rad habe. Gehen Sie einmal in eine Universität, wohlgemerkt ist das mein bevorzugter Aufenthaltsraum, nicht nur "der oberflächliche PC", und schauen Sie einmal wie viel Gratisblätter der ZEIT, Focus etc dort ausgegeben wird. Denken Sie ein Verlag würde diese Auflagen von der Gesamtauflage runter rechnen, weil sie in Wahrheit eigentlich nur im Mülleimer landen und erst recht nicht von mehreren gelesen werden? Ich möchte von Ihnen keine Lüge hören, ich will hören, ob auch Ihr Verlag diese Auflagen realistisch weg rechnet, weil die Anzeigen darin niemals gesehen oder gelesen werden, selbst wenn es nicht viele Exemplare sind. Denn Lügen könnte ich auch gratis über themenspezifische Weblogs bekommen, laut der Aussage "professioneller Journalisten", dafür benötige ich nicht einmal einen Onlineauftritt eines Printmagazines. Hiermit setze ich einen Punkt und freue mich schon auf den nächsten Artikel von Ihnen, in der Hoffnung diesen wieder mit einem spitzen Lächeln unterschreiben zu können. Sie müssen aufpassen, dass sich "Ihre" Zunft nicht darstellt wie die Kirche vor Gutenberg.
Matz sagte am 01.02.2010 um 12:39

Schlaumeier Julian

Puh, soviel Unsinn in so wenigen Zeilen! Z.B.: "90 % der Werbung ist irrelevant," und "...an das Targeting im Web werden Print und TV niemals herankommen." Das erinnert mich an Politiker, die bei jeder Gelegenheit munter drauflos plappern, auch wenn sie fachlich keine Ahnung haben. Schrecklich! Schrecklich arrogant!
Julian sagte am 01.02.2010 um 21:06

an Matz

Schade, dass Ihr inhaltsloser Kommentar keine Angriffsfläche bietet, Herr Matz. Das erinnert mich an Politiker die bei jeder Gelegenheit munter drauf los plappern, auch wenn sie ihre fachliche Ahnung nicht unter Beweis stellen können/wollen. Arrogant hoch 2... schrecklich so etwas. ;) Im Satz vor den "90%" erwähnte ich das Wörtchen "Wir". Mit "Wir" meine ich mich, mich, meine Zeitgenossen, potenzielle Kunden. Und ja, 90% der Werbung ist für uns uninteressant. Sie kommen wahrscheinlich aus der Branche die wegen manipulierter Verknappung von Werbeplätzen nie Angst um Relevanz haben musste!? Angst Kontrolle abzugeben, wenn die Kunden auf einmal mehr Rechte einfordern... nicht einfordern. Fordern wäre ja noch bestreitbar. Sie nehmen sich einfach ihre Rechte gegenüber Unternehmen. Wir können uns gerne näher darüber unterhalten. Ich muss allerdings keine Angst vor diesem Thema haben, weil ich daneben stehe und den Horizont dieser Zunft von außen betrachte. Sprich: neutral. Dennoch interessiere ich mich dafür. PS: Wieso sollte ich eigentlich für Inhalte in einer Tageszeitung bezahlen, wenn ich sie teils gar nicht lesen will? Ich kaufe auch keinen Mercedes mit einer Vollausstattung, wenn ich keine Klimaanlage benötige. Man sollte sich mal auf den aktuellen Standpunkt stellen. Dann wüsste man wieso man ein Problem hat. Ich suche Ihnen gerne ein Lied heraus mit "Kätzchen vor dem warmen Kami" im Refrain. Es sollte ein Ohrwurm werden.
vgoizet sagte am 03.02.2010 um 10:58

Meine Herren...

Ich musste schon ein wenig beim Lesen der Kommentare schmunzeln. Ja "wir" überlesen die meiste Werbung - Das "Wir" fand ich einen der interessantesten Punkte des Artikels. Die jungen Wilden, die davon ausgehen, dass die ganze Welt wie sie denkt, aber noch keine Bild der Frau gelesen haben. Sicher ist die verspießte Meinung typisiert, aber Julians Beitrag bewahrheitet die Vermutung. Es gibt noch mehr Leser als die Interentjünger, noch viel mehr. Und selbst von denen blenden wohl nicht alle 90 % der Werbung aus. Was bei meiner Wenigkeit eine Berufskrankheit ist - ich achte auf jede Art von Werbung. Arroganz oder schrecklich ist wohl keine Meinung, wo kämen wir denn sonst hin. Aber zurück zum Thema: Digitale Printinhalte gehören bezahlt. Vor allem die Guten! Das wird sich aber denke ich kristallisieren. Und wenn man pro Artikel kauft, dann sieht auch die Zeitung welcher Redakteur die besseren Inhalte vermittelt und so leben wir utopisch irgendwann in einer Welt voller guter Beiträge. Nein so wird es wohl nicht kommen. Aber ob die Zeitung ganz ausstirbt? Ich kann mir jedenfalls noch nicht vorstellen ganz ohne handfestes zu lesen. Vll die folgenden Generationen - Wer weiß. Viele Grüße VG (21 - um meine Generation zu definieren)

Diskutieren Sie im HORIZONT-Blog mit Spießer Alfons.

Zum Archiv

Die aktuellsten Einträge:

  • Spiesser Alfons, 24. Februar 2010

    Es hat Xing gemacht, und der Spießer lacht

    Eingangs der spießigen Kolumne bekommt die geschätzte Lesergemeinde wieder mal ein wenig Werbefachunterricht, der mit der Fragestellung beginnt: Was verstehen wir unter einem sogenannten Testimonial? Mehr Kommentieren ]

  • Spiesser Alfons, 18. Februar 2010

    Wenn der Berg ruft: Matjes, jes, jes, jes!

    Wenn Werbegestalter ihrem eigenen Können nicht mehr so recht vertrauen, dann rufen sie fremde Hilfe herbei. Was meint: Sie empfehlen ihrem Kunden, eine bekannte Persönlichkeit zu engagieren, die ihren Kopf in der Werbung hinhält und damit ein Testimonial für die Marke abgibt. In einem solchen Fall kann die Werbeagentur selber ins Abseits geraten, wie das aktuelle Beispiel mit Verona Mehr Kommentieren ]

  • Spiesser Alfons, 11. Februar 2010

    S&F soll Hornbach das Handwerk legen

    Um die eigene Wohnung zu tapezieren, benötigt der Mensch nicht unbedingt einen Handwerker, wenn er selber zwei gesunde Hände hat. Und viele Frauen, die das Schneiderhandwerk nicht gelernt haben, nähen und ändern trotzdem ihre Kleidung mit eigener Hand, was frau sogar in Kursen an der Volkshochschule lernen kann. Auch gibt es Männer, die jede Klempner-Arbeit im Hause erledigen, obwohl sie keine Mehr Kommentieren ]

  • Spiesser Alfons, 4. Februar 2010

    Fette Kerle tanzen auf Tisch und Bett

    Der Einkauf von Möbeln war bei Spießer Alfons identisch mit dem Weg zu Möbel Kraft in Bad Segeberg. Diese Firma wurde 1893 gegründet und war bis Anfang des Jahres 2004 in den Händen der Familie Kraft. Mehr Kommentieren ]

Artikel posten bei:
Twitter Facebook Google LinkedIn
Kreation

Partner-Spot von "TV Digital" und 1899 Hoffenheim
Der Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim und sein Hauptsponsor, die Programmzeitschrift "TV Digital", unterstreichen ihre Partnerschaft mit einer gemeinsamen Print- und Video-Kampagne. Unter dem Motto "Mein Verein. Meine TV-Zeitschrift" sollen die Motive ab sofort "die Gemeinsamkeiten und Stärken beider Partner auf spielerische Weise herausstellen".

Neueste Leserkommentare

Nachrichten: BBDO fährt mit Postbank-Kunden durch die Nacht
nk: @Matz

TV: Björn Borg/Virtual Nights "Party"
Alexis: Respekt.

Nachrichten: "Lebendig angeknöpft": Die skurrilsten Übersetzungen englischer Slogans
Stuntman Mike: Ruhe bewahren, Schock bekämpfen

Off the record
offtherecord.jpg
Liebes Fernsehen, ich will zahlen!
HORIZONT-Blogger Olaf Kolbrück fehlt die Geduld für den wöchentlichen Ausstrahlungs-Turnus von neuen TV-Serien.Er will die Folgen sofort sehen. Dafür würde er sogar zahlen. Mit seinem Wunsch ist er nicht allein.
Abonnieren Sie off the record - Blog für Marketing, Werbung und Medien per E-Mail
Nachrichten
Top-Suchbegriffe der letzten 24 Stunden