HORIZONT.NET
23.01.2008
von Frank Roth,
stv. Chefredakteur

Wenn TV büßen muss


Natürlich darf man darüber diskutieren, ob auf den öffentlichrechtlichen Sendern Werbung laufen muss. Die Argumente, die derzeit angeführt werden, sind indes teils barer Unfug. Christoph Waitz, der medienpolitische  Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, gibt etwa Folgendes von sich: „Wer nicht auf externe Zahlungen angewiesen ist, agiert unabhängiger, glaubwürdiger und objektiver."
 
Aha, also am besten alle Medien verstaatlichen - zwecks vollkommener Unabhängigkeit. Gut gemeint ist eben stets das Gegenteil von gut gemacht. Das Thema ist leider viel zu komplex, als dass es in einfache Schlagworte zu pressen wäre.
 
Auch wenn Günther Oettinger gern und oft die große Keule auspackt. Wann wählt noch mal Baden-Württemberg?
Zur Übersicht
Lesezeichen hinzufügen bei
Mister Wong Yahoo MyWeb BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Link Arena Yigg Web News OneView
Archiv Klartext
Neueste Leserkommentare

TV: Zetti-Knusperflocken
Julia: Ist doch ganz nett.

Nachrichten: Microsoft witzelt mit Jerry Seinfeld und Bill Gates
andreas: fixed

Nachrichten: Mircosoft witzelt mit Jerry Seinfeld und Bill Gates
EM: Schön und gut...

Spiesser Alfons
Spiesser Alfons

Das Spießer Alfons-Thema der Woche:
Wenn Werbegestalter typografisch nuscheln

Off the record
offtherecord.jpg
Bayern München führt bei Twitter
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
Nachrichten