HORIZONT.NET
14.05.2008

Die Größe zählt eben doch


Man kann es drehen und wenden, wie man will, wegdiskutieren lässt sich das Dilemma nicht: Mediaagenturen sind dazu da, die Werbebudgets ihrer Kunden optimal einzusetzen, gleichzeitig aber steigern sie ihren Gewinn, indem sie Umsätze auf solche Medien verlagern, die ihnen besonders hohe Vergütungen zahlen.

Das muss nicht zu Interessenkonflikten führen - kann aber. Offiziell sprechen die Agenturchefs gerne von Beratungsqualität und nicht so gern von schierer Einkaufsmacht. Dass es genau darum aber geht, zeigt das Vorhaben von WPP, das Einkaufsvolumen weltweit zu bündeln. Wie mächtig die Agenturen inzwischen sind, bewies zuletzt das Beispiel des TV-Konzerns Pro Sieben Sat 1, der für sein Vermarktungsmodell böse abgestraft wurde. js
Zur Übersicht
Lesezeichen hinzufügen bei
Mister Wong Yahoo MyWeb BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Link Arena Yigg Web News OneView
Archiv Klartext
Neueste Leserkommentare

TV: Zetti-Knusperflocken
Julia: Ist doch ganz nett.

Nachrichten: Microsoft witzelt mit Jerry Seinfeld und Bill Gates
andreas: fixed

Nachrichten: Mircosoft witzelt mit Jerry Seinfeld und Bill Gates
EM: Schön und gut...

Spiesser Alfons
Spiesser Alfons

Das Spießer Alfons-Thema der Woche:
Wenn Werbegestalter typografisch nuscheln

Off the record
offtherecord.jpg
Bayern München führt bei Twitter
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
Nachrichten