14.05.2008
Die Größe zählt eben doch
Man kann es drehen und wenden, wie man will, wegdiskutieren lässt sich das Dilemma nicht: Mediaagenturen sind dazu da, die Werbebudgets ihrer Kunden optimal einzusetzen, gleichzeitig aber steigern sie ihren Gewinn, indem sie Umsätze auf solche Medien verlagern, die ihnen besonders hohe Vergütungen zahlen.
Das muss nicht zu Interessenkonflikten führen - kann aber. Offiziell sprechen die Agenturchefs gerne von Beratungsqualität und nicht so gern von schierer Einkaufsmacht. Dass es genau darum aber geht, zeigt das Vorhaben von WPP, das Einkaufsvolumen weltweit zu bündeln. Wie mächtig die Agenturen inzwischen sind, bewies zuletzt das Beispiel des TV-Konzerns Pro Sieben Sat 1, der für sein Vermarktungsmodell böse abgestraft wurde. js
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- Leute 17. April 2008: Mediacom bald mit neuer weltweiter Führung
- Sub-Special 12. März 2008: Margret Dreyer im Interview: „Totale Transparenz gibt es nicht"
- Klartext 9. Januar 2008: TV-Vermarktung: Hausaufgaben erledigen
- Specials 12. März 2008: Mediaplanung I: TV-Werbekunden fordern transparente Vermarktermodelle
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Das Spießer Alfons-Thema der Woche:
Wenn Werbegestalter typografisch nuscheln
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Bayern München führt bei Twitter
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
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