TIW Schweiz AG Erster europäischer Messenger mit Echtzeit-Übersetzungsfunktion lanciert

Freitag, 19. Mai 2017
Investor Eugen von Rubinberg und Entwickler Alexander Konovalov.
Investor Eugen von Rubinberg und Entwickler Alexander Konovalov.
© zvg.

Das Technologie-Unternehmen TIW Schweiz AG mit Sitz in Cham (ZG) bringt eine – angeblich – "sichere" Alternative zu Whatsapp auf den Markt – ein Messenger mit Echtzeit-Übersetzungsfunktion. Entwickelt wurde der Messenger namens DROTR allerdings in Kiew und Prag.

Die DROTR-Gründer um Entwickler Alexander Konovalov und Investor Eugen von Rubinberg haben am 19. Mai die neueste Version von DROTR vorgestellt. Per sofort ist der Messenger nun für Android und iPhone weltweit gratis downloadbar. 104 geschriebene Sprachen und 44 Sprachen in Videokonferenz (Stand heute) kann der Droid Translator (DROTR) in seinem Messenger in Echtzeit übersetzen.

In Anwesenheit von Markenbotschafter Anatoli Karpov sagte Eugen von Rubinberg: "Heute sind wir soweit, dass man via DROTR mit jemandem z.B. Deutsch sprechen kann und die App schreibt dem Empfänger in Echtzeit eine Übersetzung auf Englisch", sagt Eugen von Rubinberg. "Ab und zu erwischt die App zwar noch das falsche Wort, aber das bekommen wir in den Griff." Nach und nach wird die Software weiterentwickelt und verbessert, immer mehr Sprachen kommen in naher Zukunft dazu. Die Entwicklung von DROTR wird folglich noch nicht als beendet betrachtet.

100 Millionen User innert fünf Jahren

Schachgrossweltmeister Anatoli Karpov sieht sich an die Entwicklung des Schachcomputers erinnert. Er hätte nach Eigenaussage zu seiner aktiven Zeit als Schachspieler nicht daran geglaubt, dass der Schachcomputer den Menschen eines Tages besiegen würde. Genau dieser Fall ist jedoch eingetroffen. Die Technologie wurde immer weiterentwickelt. Eugen von Rubinberg glaubt: "Es ist wahrscheinlich, dass DROTR eines Tages die Sprachen besser übersetzen kann als die Menschen, die sie sprechen – dass DROTR eine vergleichbare Entwicklung nimmt wie der Schachcomputer." Seine Vision: DROTR soll Menschen und Kulturen unter Beibehaltung der Sprachen-Diversität verbinden – so wie Schach das in seiner eigenen Sprache auch macht.

Über DROTR

DROTR ist eine Marke der Technology Improves the World AG (TIW Schweiz AG) mit Sitz in Cham.- Sie wurde vom 34-jährigen deutsch-ukrainischen Ökonomen Eugen von Rubinberg und dem 38-jährigen IT-Entwickler Alexander Konovalov gegründet. Letzterer ist Erfinder und Entwickler von der Kommunikations-App DROTR und fungiert als CEO von der TIW Schweiz AG. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software-lösungen spezialisiert und beschäftigt 70 Mitarbeiter. DROTR ist das erste Produkt der TIW Schweiz AG und wurde am 18. Mai 2017 gelauncht. Weitere innovative Software-Produkte sollen folgen.
Entwickelt wurde der Messenger mit integrierter Telefon-, Nachrichten- oder Bildfunktion in Kiew und Prag vom Technologie-Unternehmen TIW Schweiz AG mit Sitz in Cham (ZG). Nach Einschätzungen verschiedener Experten wird die TIW Schweiz AG mit ihren Applikationen innert den nächsten fünf Jahren geschätzt über 100 Millionen User vorweisen können. DROTR ist dabei das erste Projekt von vielen, die noch folgen sollen, verkündeten die beiden Gründer heute an der Medienkonferenz.



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