Ruf Lanz Donald Trump - für einmal konstruktiv

Dienstag, 03. Oktober 2017

Das Museum Haus Konstruktiv ist die führende Institution für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst in der Schweiz. Ruf Lanz wirbt für das Museum mit einer erneut pointierten Kampagnen  in der Art der Kunst, die das Haus Konstruktiv zeigt.

Die konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst ist geprägt von den Errungenschaften der Zürcher Konkreten um Max Bill, Richard Paul Lohse, Camille Graeser und Verena Loewensberg in den 1930er bis 1950er Jahren- Diese Kunstform ist heute von der Landkarte der Moderne nicht mehr wegzudenken.

Seit zwei Jahren wirbt Ruf Lanz für das Museum. Nun zeichnet die Kreativagentur für einen weiteren Auftritt verantwortlich. Er zeigt Donald Trump für einmal "konstruktiv". Zu diesem Zweck wurde der polarisierende US-Präsident reduziert auf Flächen, Farben und Formen. Ganz im Geiste der konstruktiv-konkreten Kunstrichtung.
(Bild: zvg)
Auftraggeber und Agentur bleiben damit ihrer Strategie treu, breitere Bevölkerungskreise auf das Museum Haus Konstruktiv aufmerksam zu machen – und nicht nur Kunst-Insider, die ohnehin in die Kulturtempel strömen. Der "konstruktive Donald Trump" ist auf ganzseitigen Inseraten, auf Plakaten sowie in diversen Online-Anwendungen zu sehen und wird auch als Postkarte im Museum aufgelegt.

Wer für die Kampagne zuständig ist:

Verantwortlich beim Museum Haus Konstruktiv:

Sabine Schaschl (Direktorin und Kuratorin), Andreas Durisch (Präsident des Stiftungsrates), Flurina Ribi Forster (Presse & Öffentlichkeitsarbeit).

Verantwortlich bei Ruf Lanz:

Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Catherine Martin (Art Direction), Markus Ruf (Text), Armin Arnold (DTP), Linda Egloff (Beratung). Illustration: Catherine Martin
Die bisherigen Kampagnen von Ruf Lanz für das Haus Konstruktiv wurden schon national und international mehrfach ausgezeichnet, u. a. beim ADC Switzerland, beim Edi, beim ADC of Europe, beim Epica-Award und in Cannes.

 

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