"No-Billag" Neuer Verein "Nein zum Sendeschluss" bekämpft die Initiative

Donnerstag, 28. September 2017

Der Verein "Nein zum Sendeschluss" setzt sich für ein unabhängiges Radio- und Fernsehangebot in der Schweiz ein. Aus diesem Grund bekämpft er die "gefährliche und radikale" "No-Billag"-Initiative.
Der neue Verein "Nein zum Sendeschluss" entstand auf Initiative von SRG-Befürwortern aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Kultur, denen ein gebührenfinanziertes und unabhängiges Radio und Fernsehen am Herzen liegt" heisst es auf der Website https://sendeschluss-nein.ch. Er  führe eine Kampagne gegen die No-Billag-Initiative (Initiative zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren) und sammle dafür finanzielle Mittel, mobilisiere in der Gesellschaft/Bevölkerung und Politik Personen und rufe Bürgerinnen und Bürger auf, "sich gegen den Sendeschluss der SRG und der weiteren gebührenunterstützten Radio- und Fernsehstationen einzusetzen". Dem Vereinsvorstand gehören der Schriftsteller Pedro Lenz an, ebenso Urs Schneider, Inhaber der Agentur Mediaschneider, Diego Yanez, Direktor des Medienausbildungszentrums MAZ in Luzern, sowie Laura Zimmermann, Co-Präsidentin Operation Libero.

Ebenfalls unterstützt wird der Verein von Esther Gassler, Alt-Regierungsrätin des Kantons Solothurn, Filmemacherin Irene Loebell, Unternehmer Ronnie Bernheim, Filmregisseur Stefan Haupt und dem Thurgauer Regierungsrat Jakob Stark.

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