Nexum Demonstriert mit VR die mögliche Zukunft der virtuellen Zusammenarbeit

Freitag, 01. Dezember 2017
Das virtuelle Sitzungszimmer von Nexum.
Das virtuelle Sitzungszimmer von Nexum.
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Ein Video des Interaction Labs der Nexum zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der VR-Technologie im Business-Bereich. Die Digitalagentur hat einen Meetingraum in Bern virtuell modelliert und mit verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten ausgerüstet.

Das Video zeigt, wie sich der User in dem Raum bewegt und mit diesem auf unterschiedliche Weise interagiert. Das virtuelle Sitzungszimmer enthält auch eine Ausstellung mit verschiedenen Kundenarbeiten sowie Experimenten, welche das Interaction Lab der Nexum in den vergangenen Monaten entwickelt und teilweise auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

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Ziel des Teams war dabei laut Nicola Schlup, Managing Director der Nexum Schweiz, die VR-Technologie anhand eines praxisnahen Beispiels anzuwenden, verschiedene eigene UX-Patterns auszuprobieren, bereits etablierte Interaktionsmuster für die Virtuelle Realität in das Experiment zu integrieren sowie eine technologische Spielweise rund um das Thema Virtual Reality bereitzustellen. Entwickelt wurde der VR-Prototyp auf der Basis des HTC Vive Systems unter Verwendung der "Unreal" VR-Entwicklungsumgebung.

Virtuell – aber trotzdem zum Anfassen

Wie im echten Meetingraum befindet sich auch im digitalen Abbild ein TV-Screen für Präsentationen. Wird der Screen mit der virtuellen Hand berührt, erscheint darin ein Präsentationsvideo zu vergangenen Kundenarbeiten der Nexum. Weiter ist im Video zu sehen, wie der User an einem interaktiven Poster das Schweizer Team der Nexum kennenlernt oder wie über das Anheben oder Berühren verschiedener virtueller Gegenstände die dazu passenden Informationen bzw. Animationen in weiteren Räumlichkeiten abgerufen werden können.
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Vielfältige Anwendungsformen

"Wenn Sie sich eine Weile in unserem virtuellen Meetingraum aufhalten, werden Sie erkennen, wie schnell die Grenzen zwischen Realität und Simulation verwischt werden. Sollte der echte Meetingraum besetzt sein, können die Mitarbeiter einfach auf die virtuelle Version ausweichen oder standortübergreifend kollaborieren", sagt Managing Director Nicola Schlup. Dabei geht es dem Berner Team aber nicht nur darum, die Realität eins zu eins zu kopieren, sondern auch darum, das virtuelle Sitzungszimmer um zusätzliche Features zu ergänzen. "Im echten Meetingraum müssten wir, je nach Workshop-Situation, auf mühsamen Weg Whiteboards heranschaffen – in der Virtuellen Realität reichen dazu ein paar Klicks", so Schlup weiter.

Über die Nexum

Nexus nennt sich" Agentur für Kommunikation, Interaktion und Transaktion im digitalen Zeitalter". Das deutsche Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Geschäftsziele durch den kreativen Einsatz modernster Technologien zu erreichen. Als inhabergeführte Full-Service-Dienstleister beschäftigt Nexum 170 feste Mitarbeiter in Köln (Hauptsitz), Hamburg, Nürnberg und München sowie der Mehrheitsbeteiligung Nexum Agency Switzerland AG mit Standorten in Bern und Basel. Zu den Kunden gehören unter anderem BASF, BMW, Coop, DIS AG, Fresenius, Interdiscount, Lufthansa Miles & More, METRO, Otto, PENNY, REWE, Schweizerische Post sowie das ZDF.
Während das gezeigte Video lediglich einige Einzelszenen enthält, ist die interaktive Version voll funktionsfähig. Wer die Simulation vor Ort im Enhanced Interaction Lab bei der Nexum ausprobieren möchte, kann sich unter info@nexum.ch anmelden.

 




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