Mr. & Mrs. Goodlife Neues Schweizer Portal für Sport-, Wellness- und Gesundheitsangebote ist online

Mittwoch, 30. August 2017
So präsentiert sich die Auftaktseite von mmgoodlife.ch .
So präsentiert sich die Auftaktseite von mmgoodlife.ch .
© zvg

Am 28. August startete ein neuer Marktplatz für Sport, Fitness, Wellness, Gesundheit und Events: Die Online-Plattform Mr. & Mrs. Goodlife der Birmensdorfer Vitakult GmbH will sportbegeisterte und gesundheitsbewusste Menschen mit Anbietern aus unterschiedlichsten Sport- und Gesundheitsbereichen verbinden.
In der Schweiz interessieren sich immer mehr Menschen für eine gesunde Lebensweise und Sport. Dafür gibt es auch zahlreiche Anbieter – nichtsdestotrotz gestaltet sich die Suche nach dem richtigen Angebot bis anhin als zeitaufwendig. Auf Mr. & Mrs. Goodlife sehen User mit nur wenigen Klicks auf einen Blick, welche Angebote in ihrer unmittelbaren Umgebung verfügbar sind. So haben sie die Möglichkeit, Anbieter und Preise zu vergleichen, neue Sportarten und Dienstleistungen zu entdecken und diese direkt auf der Plattform zu buchen. Gleichzeitig informiert der Blog von Mr. & Mrs. Goodlife regelmässig über aktuelle Themen und Trends aus dem Sport- und Fitnessbereich.
Das Logo des Portals Mr. & Mrs. Goodlife.
Das Logo des Portals Mr. & Mrs. Goodlife. (Bild: zvg)
Obwohl erst lanciert, setzen bereits heute Brands aus der Sport- und Gesundheitsbranche auf die neue Vermittlerlösung. Das Aqua Spa Resorts, Mrs. Sporty und Panorama Resort & Spa sind nur einige Beispiele. Die Anbieter profitieren von einer besseren Online-Präsenz & Vermarktung und haben die Möglichkeit, ihre Bekanntheit auf einer zielgruppenorientierten Plattform gezielt zu steigern, um so neue Kunden zu generieren und die Auslastung zu erhöhen. Zurzeit sind auf Mr. & Mrs. Goodlife Angebote von Fitness, über Gesundheit & Ernährung bis hin zu Spa, Wellness und Yoga verfügbar. Die verschiedenen Anbieter erstrecken sich über die gesamte Deutschschweiz. In den kommenden Monaten soll die Angebotspalette kontinuierlich erweitert werden, sagt Geschäftsführer Roger Ballmer.
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