Maxomedia Berner sind dank EWB-Internet nicht mehr langsam

Montag, 08. Mai 2017
Wenn selbst der Berner Wappen-Bär den Berg hinauf speedet, muss schon was dran sein am schnelleren Internet des ewb.
Wenn selbst der Berner Wappen-Bär den Berg hinauf speedet, muss schon was dran sein am schnelleren Internet des ewb.
© zvg.

Energie Wasser Bern (ewb) setzt für sein Internetangebot auf Lokalbezug und macht dabei gleich die ganze Stadt schneller. Kommuniziert wird das durch die Agentur Maxomedia.

Wie positioniert man eine austauschbare Dienstleistung in einem gesättigten, hart umkämpften Markt? Indem man das Angebot emotional auflädt, sich eindeutig von der Konkurrenz differenziert und seine Alleinstellungsmerkmale als Anbieter kommuniziert. "Das Internet von Bern für Bern" – diesen USP kann nur Energie Wasser Bern (ewb) für sich reklamieren. Treu diesem Motto setzt Maxomedia für "ewb.Internet" den Lokalbezug ins Zentrum und verbindet ihn mit dem Produktnutzen.

Kokettieren mit gängigem Bern-Vorurteil

Die Kampagne dramatisiert die Highspeed-Datenverbindung. "Wir zeigen auf humorvolle Weise, wie schnell die Datenverbindung auf dem Glasfasernetz von ewb ist. In den Werbemitteln bringen Filme im Schnellvorlauf die Botschaft auf den Punkt. Zugleich kokettieren wir mit dem gängigen Vorurteil, dass wir Bernerinnen und Berner langsam sind", erklärt Reto Schild, Creative Director bei Maxomedia, die Idee dahinter.
Für Lokalbezug sorgen die Sujets: Vom Grand Prix über das Gurtenfestival bis hin zum Lichtspektakel am Bundesplatz, in den Werbemitteln werden Events und Highlights der Bundesstadt thematisiert. Die Themen erstrecken sich übers ganze Jahr, sind auf die Kommunikationsplanung von Energie Wasser Bern abgestimmt und können aufgrund aktueller Ereignisse mit neuen Spots ergänzt werden.

Interest- und Geo-Targeting implementiert

An Aufhängern mangelt es nicht. Produziert wurden zum Start der Kampagne 11 Video- und 5 Radiospots. Weitere Bewegtbilder werden laufend produziert. Die Social-Videos sind auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube (Pre-Roll-Anzeige) zu sehen. Interest- und Geo-Targeting sorgen dafür, dass sie auf der Videoplattform situationsgerecht ausgespielt werden. "Gibt jemand 'Gurtenfestival' ein, wird der passende Spot gezeigt. Der Inhalt entspricht den Erwartungen der Rezipienten, wodurch die Clips eine höhere Akzeptanz geniessen", erklärt Schild.

Wer für die Kampagne zuständig ist:

Verantwortlich bei ewb: Bruno Spring (Projektleiter Online- und Marketingkommunikation), Lukas Zellweger (Produktmanager Telecom).

Verantwortlich bei Maxomedia:

Tatjana Meichtry (Beraterin), Manuela Bolzli (Projektleiterin), Reto Schild (Creative Director), Daniel Rödel (Art Director), Antonia Bekiaris (Konzept/Text), Chantal Wyss (Grafikerin), Pascale Amez (Video).
Zusätzlich bewerben Onlinebanner die ewb.Internet-Pakete mit den verschiedenen Bandbreiten – sprich Surfgeschwindigkeiten. Passend zur Positionierung tragen die Produkte berndeutsche Namen für "schnell". Für Aufmerksamkeit sorgt, dass sich beim Mouseover über die Packshots die Filme beschleunigen – abhängig von der Bandbreite des Internetpakets.

Dialog rundet Kampagne ab

Auch den Hauptstädterinnen und Hauptstädter macht ewb schnelle Beine. Ein Wettbewerb ruft sie auf zu zeigen, worin sie besonders schnell sind. Mit einem persönlichen Video, abgespeichert im FastMotion-Modus, können die Teilnehmenden 4 x 4-Tagespässe für das Gurtenfestival gewinnen. Die besten Einreichungen können im Laufe der Kampagne für neue Spots gebraucht werden.

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