Korrigendum Seit 2013 verlor der "SonntagsBlick" 15 Prozent seiner verkauften Auflage, nicht die Hälfte!

Donnerstag, 13. Oktober 2016
Muss die grössten Verluste hinnehmen: SonntagsBlick
Muss die grössten Verluste hinnehmen: SonntagsBlick
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Der Artikel "Auflagen-Analyse: Rote Zahlen dominieren bei allen Zeitungen" vom 12. Oktober enthält einen groben Fehler. Im Artikel wird behauptet, der "SonntagsBlick" habe seit 2013 die Hälfte seiner verkauften Auflage verloren. Das ist falsch. Er verlor 15 Prozent.
Der Fehler entstand beim Übertragen der diversen Auflagenzahlen in eine Tabelle. Dabei wurden zwei Zahlen vertauscht, was auch die Aussage zur verkauften Auflage des "SonntagsBlick" völlig verfälschte. Folglich ist der "SonntagsBlick" keineswegs diejenige Zeitung, die in den letzten drei Jahren (seit 2013) am meisten Exemplare der verkauften Auflage verlor, geschweige denn 50 Prozent, wie es im Artikel hiess. Sein Verlust seit 2013 beträgt 15,1 Prozent. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler. Zu einem weiteren kleineren Fehler (+/- 1 Prozent) kam es bei der "SonntagsZeitung" Wir haben nun den Artikel überarbeitet und teilweise umgeschrieben. Auch die abrufbare Tabelle mit den Zahlen zur verkauften Auflage ist korrigiert.


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