Gamned Die Zahl der Schweizer Programmatic-Kunden auf 160 verdoppelt

Dienstag, 17. Januar 2017
Der international tätige Tranig Desk Gamned hat die Zahl seiner Schweizer Kunden im Jahr 2016 verdoppelt.
Der international tätige Tranig Desk Gamned hat die Zahl seiner Schweizer Kunden im Jahr 2016 verdoppelt.
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Gamned, nach eigenen Angaben der "grösste unabhängige Trading Desk in der Schweiz", hatte Ende 2016 mehr als 160 Kunden, doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Gamned stärkt damit seine Position als Marktführer programmatischer Werbung in der Schweiz.
Das Jahr 2016 war bei Gamned durch eine massive Zunahme programmatischer Werbung aus der Schweiz geprägt. Gamned zählt drei Jahre nach der Eröffnung seines Büros in Genf mehr als 160 Kunden, ausschliesslich in der Schweiz. Deren Zahl hat sich im letzten Jahr verdoppelt. Um mit dem Wachstum Schritt zu halten, hat Gamned die Anzahl seiner Mitarbeitenden auf neu insgesamt 15 Personen in Genf und Zürich erhöht. Zu den ersten Gamned-Kunden zählten vor allem E-Commerce-Akteure wie La Redoute, Vedia, QoQa, Verbaudet, E-boutic, My-Store oder DeinDeal. Nach und nach kamen die Branchen Automobil, Immobilien, Mode, Telekommunikation, Bildung, Handel, Banken, Versicherungen oder Tourismus und Reisen hinzu.

Über Gamned

Gamned wurde 2009 gegründet und bezeichnet sich als "Pionier für Programmatic Advertising". Der "unabhängige, europäische" Trading-Desk mit sieben Büros in Belgien, Brasilien, Frankreich, Naher Osten, der Schweiz und insgesamt über 600 Kunden beschäftigt derzeit 60 Experten für Programmatic.
Das Jahr 2017 wird für Gamned im Zeichen von B2B und der Luxusindustrie stehen. Diese Sektoren würden einen großen Anspruch an ein sehr differenziertes Targeting stellen, schreibt Gamned. Der Trading Deks nutze dazu verstärkt die Daten von Linkedin und Xing, um gezielt Fachleute der unterschiedlichen Sektoren weltweit anzusprechen. Darüber hinaus nutze man Technologien, die sicherstellt, dass die Werbung nur in einer geeigneten Umgebung ausgestrahlt und damit das Image der Marken geschützt wird. Das sei insbesondere für Produkte und Marken der Uhrenindustrie, Privatbanken, Kliniken, Tourismus, Schule und Universitäten wichtig.

 

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