Clear Channel Schweiz Plakatpreise schlagen 2017 um 2,5 Prozent auf – wie bei der APG

Freitag, 30. September 2016
1200 solche Haltestellen-Flächen wie hier am Bellevue in Zürich vermarktet Clear Channel neu ab 2017.
1200 solche Haltestellen-Flächen wie hier am Bellevue in Zürich vermarktet Clear Channel neu ab 2017.
© zvg..

Nach der Marktführerin APG erhöht nun auch Clear Channel (Schweiz) ihre Aussenwerbetarife übers ganze Angebot hinweg um rund 2,5 Prozent. Zudem tritt sie mit mehreren neuen Netzen auf, so etwa in Zürich, wo sie 1200 Flächen an VBZ-Haltestellen vermarktet.

CCS eröffnet am 10. Oktober 2016 das Buchungsfenster für 2017, wobei der Aussenwerber wegen der vollständig aktualisierten SPR+ MobNat-Daten das Pricing und die Stellenklassifizierung völlig neu gestaltet hat. Die neuen Werte von SPR+ fliessen nun in die Stellenbewertung ein – doch sei "aufgrund der Neuklassifizierung ein Vergleich der Preise nicht sinnvoll", versucht CCS gleich zum Vorneherein mögliche Diskussionen zu unterbinden. Immerhin legt der Plakatierer aber offen: "Über alle Segmente rechnet Clear Channel mit einem Preisanstieg von ca. 2.5 Prozent."

Abgesehen von den reinen Neuklassifizierung und Neubewertung der Flächen erweitert sich das CCS-Angebot auch durch diverse gewonnene Ausschreibungen. Dazu gehören in erster Linie die 1200 Werbeflächen an Bus- und Tramhaltestellen der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ). Ferner wird CCS auch 2017 die Werbeflächen am Flughafen Zürich vermarkten, denn offenbar hat der Flughafen Zürich dieses Jahr den Vertrag mit CCS für weitere drei Jahre verlängert. Bereits seit Sommer 2016 vermarktet CCS zudem die Werbeflächen auf öffentlichem Grund und auf den Grundstücken der Stadt Luzern. Damit hat sich dort das CCS-Angebot auf über 800 Werbeflächen vergrössert.

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