HORIZONT Swiss Vor 9 Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Donnerstag, 20. Juli 2017
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Guten Morgen. In der Schweiz reichen Medienberichten zufolge immer weniger Flüchtlinge Asylgesuche ein. Die Gründe für das Siebenjahrestief sind zahlreich. Einer davon: Deutschland ist für Migranten nicht mehr so attraktiv, also nehmen auch weniger den Weg über die Schweiz. Hier nun die Branchennews von HORIZONT Swiss:

1. Plakatsubmission Genf: Streit wird in die nächste Runde gehen

Das Verwaltungsgericht des Kanton Genf hat die Beschwerde der Aussenwerbe-Marktführerin APG abgewiesen. Ein entsprechender Bescheid ist den in das Verfahren involvierten Parteien zugegangen, bestätigt APG|SGA-CEO Markus Ehrle.

2. Media Focus: Werbungtreibende geizen in der Sommerpause

Im vergangenen Juni haben die Brutto-Spendings mit 420 Millionen CHF in etwa auf dem Niveau des Vorjahresmonats gelegen (plus 0.2 Prozent). Insbesondere die Automobilbranche agiert gegenüber 2016 deutlich zurückhaltender.

3. TV-Quoten: Roger Federer ist Wimbledon- und Quoten-König

Die "Legende", das "achte Weltwunder" hat am vergangenen Sonntag nicht nur seinen Gegner Marin Cilic auf dem Center Court beherrscht, sondern auch die Bildschirme der Deutschschweizer.

4. Grasshoppers Zürich: Super League-Club erhält PR-Doppelspitze

Der GC strukturiert im Zuge das Abgangs des bisherigen Medienchefs Giorgio Iacovazzo seine Kommunikation um. Die Leiterin der Abteilung, Fabienne Wildbolz, übernimmt mit Beginn der Fussballsaison 2017/18 die Themen rund um die Neue Grasshopper Fussball AG (NGFAG).

5. Werbewirkungsforschung: Regionalen Zeitungen wird geglaubt

Regionale Tageszeitungen sind das "Glaubwürdigkeitsmedium Nummer 1". Das ist ein Ergebnis einer umfangreichen Werbewirkungsstudie des Zeitungsvermarkters Score Media und von Dentsu Aegis Network.

6. Gericht: Öffentlicher Rundfunk muss für Verbreitung im Kabel zahlen

Die öffentliche-rechtlichen Rundfunkanstalten müssen nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf weiter für die Übertragung im Kabelnetz zahlen.

7. Diskriminierende Werbung: Neue Regeln stehen in Großbritannien vor Umsetzung

Spots, in denen die Frau eindeutig für den Haushalt zuständig ist, soll es bald nicht mehr geben. Die Vorschläge der Advertising Standards Authority beschäftigen die Regierung.

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