HORIZONT Swiss Vor 9 Fünf Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Freitag, 06. Oktober 2017
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Guten Morgen. Wer heute mit der Bahn zwischen der Schweiz und Deutschland unterwegs ist, muss sich auf Verspätungen einstellen - Sturm Xavier hat den Bahn- und Flugverkehr vor allem in Norddeutschland gestern lahmgelegt und das dürfte auch heute zu spüren sein. Was unsere Branche bewegt, gibt es in den News von HORIZONT Swiss.

1. Highlight will Constantin für 151 Millionen Euro kaufen

Die Highlight Communications AG des Schweizer Unternehmers Bernhard Burgener will Constantin Medien (u.a. Sport1) für bis zu 151 Millionen Euro übernehmen. Das Angebot liegt klar über dem aktuellen Börsenkurs. Warum, analysiert die Handelszeitung.

2. SRF zeigt Sextoy-Händler die nackte Schulter

Selbst eine entschärfte Kurzversion eines Werbespots des Online-Erotikhändlers Amorana will das SRF nicht schalten. Warum das öffentlich-rechtliche Fernsehen das Commercial ablehnt, erklärt Blick.

3. Alles neu bei Migros Medien: Struktur, Head of Content, Redaktionsleitung

Migros-Medien hat seine Organisation umgebaut und einige neue Leute an Bord geholt. Die neue Struktur umfasst die Hauptbereiche Content, Technology & Product und Business. Zu den neuen Köpfen zählen Franz Ermel, Yvonne Zurbrügg und Besiana Lauper Bandilli.

4. Kreativradar: Serviceplan überholt DDB

Es gibt wieder Veränderungen im Kreativradar, mit dem HORIZONT kontinuierlich die kreative Leistung der deutschen Agenturen misst: Serviceplan konnte besonders gut bei dem neuen D&AD Ableger Impact Awards punkten und kehrt zurück auf Platz 2. Heimat liegt indessen weiterhin unangefochten an der Spitze.

5. Publicis-COO Justin Billingsley: "Digitale Transformation verschlafen? Nein, wir sind mittendrin."

"Kapituliert die Agenturbranche vor der Übermacht der Berater?" Diese Frage stellte HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz Mitte der Woche in einem viel beachteten Kommentar - und kam in seiner Analyse zu einem für die Agenturen wenig schmeichelhaften Ergebnis. Justin Billingsley, weltweiter COO von Publicis Communications, erklärt in seiner Replik, warum Agenturen durchaus auf Augenhöhe mit Beratungsunternehmen und Plattform-Konzernen agieren.
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