HORIZONT Swiss Vor 9 Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Donnerstag, 19. Oktober 2017
Horizont Swiss vor 9-Motiv
Horizont Swiss vor 9-Motiv
© Schlierner - stock.adobe.com

Guten Morgen. Nicht schlecht: Der FC Basel hat gestern in Moskau gegen ZSKA Moskau 2:0 gewonnen – mit Toren von Xhaka und Oberlin. Es ist der erste Ausandsieg seit vier Jahren. Hier nun die Branchennews von HORIZONT Swiss:

1. Radio- und TV-Gebühren: Ab 2019 noch 365 Franken pro Jahr / Plafond für die SRG, mehr Geld für Private

Der Bundesrat senkt Radio- und TV-Gebühren von derzeit 451 auf neu 365 Franken pro Jahr – dies ab dem 1. Januar 2019.
Zudem begrenzt er die Gebühreneinnahmen der SRG auf 1,2 Milliarden Franken pro Jahr.

2. Gebührensenkung: Gewerkschaft SSM besorgt, Verleger unzufrieden

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) befürchtet wegen der Senkung der Radio- und TV-gebühren "massive Konsequenzen für die Angestellten der SRG". Den Verlegern geht die Plafonierung der SRG-Einnahmen zu wenig weit.

3. Cover Media: "Und so funktioniert Radiowerbung"

Radiowerbung für Radiowerbung: In Eigeninitiative und auf eigene Rechnung konzipierte und produzierte der Radiovermarkter Cover Media vier Radiospots in Deutsch und Französisch,
die ab sofort allen Radiostationen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

4. Greenpeace: 300-Quadratmeter-Bild aus Sägemehl gegen Tempo-Taschentücher

Die Umweltschutzorganisation macht mit einem riesigen Sägemehl-Gemälde auf dem Basler Münsterplatz darauf aufmerksam,
dass Tempo-Papiertaschentücher und WC-Papier teilweise aus Holz aus schützenswerten Wäldern hergestellt werden.

5. Werbewirkungsforschung: Regionale Tageszeitungen für komplexe Werbung mit Tiefgang

Ob Vorsorge, Geldanlage oder Technik – nicht jedes Angebot ist in wenigen Sätzen oder mit einem kurzen Claim erklärt.
Dass sich für komplexe, erklärungsbedürftige Werbung besonders die regionale Tageszeitung eignet, belegt Vermarkter Score Media in einer Studie.

6. Treue Käufer: Warum die Consumer Influencer immer wichtiger werden

Soweit herrscht Konsens: Reichweite ist nicht die Währung im Influencer Marketing. Jetzt stürzen sich alle auf die Micro Influencer. Aber worum geht es dabei wirklich?
Den stärksten Impact auf die Marketing- und Vertriebsziele haben die treuen Produktkäufer.

7. Interview mit Uwe Kohrs: PR-Rat für härtere Gangart gegenüber Influencern und Content Marketing

Müssen Influencer und Blogger strenger an die Kandare genommen werden? Braucht es klarere Regeln für Content Marketing? Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist dieser Meinung
und nimmt in seiner neu aufgelegten Online-Richtlinie Stellung zu Influencern und Co.

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