Branche Öffentlichen Verwaltungen und Web 2.0

Donnerstag, 11. November 2010
© Rainer Sturm / PIXELIO
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Die deutschen Verwaltungen haben ihr Web-2.0-Angebot ausgebaut: 74% der Behörden verfügen mittlerweile über ein Internet-Portal, das Bürgern und Unternehmen interaktiven Online-Kontakt anbietet. 53% der Einrichtungen stellen Foren zur Verfügung und 32% treten per Audio- oder Video-Podcast an die Öffentlichkeit.
 
Obwohl die öffentlichen Verwaltungen den Ausbau der Web-2.0-Angebote in den letzten Monaten stark vorantrieben, schöpft die große Mehrheit der Behörden nach eigenen Angaben die damit verbundenen Möglichkeiten längst nicht aus. Bestimmte Kanäle kommen bisher kaum zum Einsatz. So nutzen beispielsweise erst 16 Prozent der Einrichtungen soziale Netzwerke wie Facebook oder Xing und sogar nur 11% der Landesbehörden Blogs und Twitter. Doch auch die bereits eingesetzten Kanäle werden häufig nicht intensiv genug betrieben.
 
Das hat die Studie „Social Media in der Landesverwaltung” von Steria Mummert Consulting ergeben.
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