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Donnerstag, 13. April 2017
Flickr/ bahar başıma vurdu
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Dieses lange - und hoffentlich schöne - Osterwochenende ist prädestiniert für eine Spritztour mit dem Auto. Doch die Frage ist, wie lange die heutige Art des Verkehrs noch Usus sein wird. Umweltfragen sprechen dagegen und der technische Fortschritt auch. Mit autonomem Fahren beschäftigen sich mehrere Studien in dieser Woche. Wer zu Hause auf der Couch bleibt, verlegt sich vielleicht aufs Online-Shoppen, dieses Mal Lebensmittel. Obwohl Amazon Fresh nicht so richtig in die Pushen kommt, die Bereitschaft besteht.


Umweltbewusstsein. Welche Umweltproblem sehen die Deutschen? Alle zwei Jahre fragt dies das Bundesumweltministerium. Das Institut für ökologische Marktforschung hat die Studie mit 4000 Befragten durchgeführt. Ein Ergebnis: Eine große Mehrheit der Deutschen will nicht mehr so stark auf das Auto angewiesen sein. 91 Prozent der Befragten sagen demnach, dass das Leben besser werde, wenn der oder die Einzelne nicht mehr auf ein Auto angewiesen ist. >>

Autonomes Fahren I. Die größten Vorteile selbstfahrender Autos sieht die Bevölkerung in Deutschland laut einer Studie von Emnid im Auftrag  der Bertelsmann Stiftung vor allem bei anstrengenden Fahrten und routinierten Strecken. Dennoch herrschten bei zwei Drittel der Befragten noch überwiegend Skepsis und Ängste vor. >>

Autonomes Fahren II. In einer weltweiten Studie fragte Dalia Research nach der Bekanntheit von selbstfahrenden Autos und nach der Einschätzung der Bevölkerung zur Sicherheit dieser Neuerung. 74 Prozent der Befragten hatten schon einmal etwas von autonomen Fahrzeugen gehört und 39 Prozent denken, sie seien sicher. 25 Prozent fürchten hingegen, sie seien nicht sicher. >>

Supermarkt ade? Das Onlineangebot im Lebensmitteleinzelhandel bietet großes Potenzial, vor allem angesichts des kurz bevor stehenden Einstiegs von Amazon mit einem Lieferdienst für frische Lebensmittel in Deutschland. Bereits jeder fünfte Deutsche hat schon einmal Lebensmittel im Internet bestellt, weitere 20 Prozent können sich vorstellen, dies in Zukunft zu tun. In der Bevölkerung gibt es jedoch auch Vorbehalte: 70 Prozent bemängeln, dass man die Ware vor dem Onlinekauf nicht prüfen kann. Weitere Ergebnisse der aktuellen Studie des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov gibt es hier >>

Wie ticken Apotheker? Havas Düsseldorf und das Marktforschungsunternehmen concept m haben gemeinsam eine Apothekenstudie durchgeführt. In 20 qualitativ-psychologischen Tiefeninterviews und 150 quantitativen Befragungen mit Apothekern wurde der Einsatz von Medien und Kommunikationsmitteln untersucht. Die Studie brachten vier Apothekentypen hervor: „die traditionelle Apotheke”, „die Apotheke zwischen den Welten”, „die spezialisierte Apotheke” und „die progressiv-fortschrittliche Apotheke”.>>
(hed) 




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