Umfrage zum Jahreswechsel 2017/2018 Das beste Jahr in der Firmengeschichte

Mittwoch, 13. Dezember 2017
Prof. Joachim Scholz-Ligma, Geschäftsführer Produkt + Markt
Prof. Joachim Scholz-Ligma, Geschäftsführer Produkt + Markt
© Produkt + Markt

Prof. Joachim Scholz-Ligma, Geschäftsführer Produkt + Markt, will sich von langweiligen Routinestudien verabschieden und statt dessen weiterhin spannende Tools entwickeln, die die klassische Trennung von qualitativer und quantitativer Marktforschung überwinden. Das Jahr 2017 war das beste Jahr in der 44-jährigen Unternehmensgeschichte.


Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen und die wichtigsten Themen, die die Branche im Jahr 2018 beschäftigen werden?  

Steigende Anforderungen an den Datenschutz, rückläufige Responsequoten und weiterhin die Verknüpfung von Primärmarktforschung mit Big Data zu Smart Data. Gespannt bin ich auch auf die Entwicklungen im Bereich Augmented Reality und Virtual Reality. Wovon wird sich die Branche verabschieden müssen?
Von langweiligen Routinestudien und überlangen Fragebögen.

Was steht für Ihr Unternehmen im kommenden Jahr an?
Wir werden weitere, spannende Tools entwickeln, die die klassische Trennung von qualitativer und quantitativer Marktforschung überwinden. Und da wir erfreulich wachsen, stehen auch eine Reihe von Neueinstellungen an. Mitarbeiterentwicklung und –schulung haben eine hohe Priorität.

Wie sind Sie mit dem Jahr 2017 zufrieden? Was ist Ihnen besonders gut gelungen?
2017 wird wohl das beste Jahr in der 44-jährigen Unternehmensgeschichte von Produkt + Markt! Wir haben erfolgreich unsere neuen Tools BRAND|VIEW, VAL|LERY und IN|SPIARY  weiterentwickelt. Zudem waren wir sehr experimentierfreudig in der Innovationsforschung und insgesamt im qualitativen Bereich.
Neujahr 2018
© Pixabay.com

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Wie sieht die Marktforschung im Jahr 2030 aus?
Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht. Vermutlich wird die Künstliche Intelligenz voranschreiten und viele Routineaufgaben in der Marktforschung übernehmen. Anspruchsvolle strategische Marktforschung und die ewige Frage nach dem ‚Warum‘ wird es aber weiter geben.
 
 


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