Studien der Woche YouGov / Ipsos / Statista / Bitkom / Penn Schoen Berland

Freitag, 04. August 2017
Wie werden wir im Jahr 2030 bezahlen?
Wie werden wir im Jahr 2030 bezahlen?
Foto: Pixabay.com

Den Deutschen geht es gut, der deutschen Autobranche weniger. Und im Jahr 2030 gibt es kein Anstehen an der Kasse mehr.

Dieselgate - Gefahr und Chance?Die YouGov-Studie sieht massive Auswirkungen auf den deutschen Automobilmarkt: 44 Prozent der potentiellen Autokäufer – nicht nur Dieselnutzer, sondern alle Autofahrer - halten es aktuell nicht für sinnvoll, ein Auto zu kaufen. Zwölf Prozent schieben den geplanten Kauf eines Autos erstmal auf >>

Der Nationale Wohlstandsindex für Deutschland (Ipsos NAWI-D) stellt das Wohlstandsdilemma vor: persönlicher Wohlstand wächst, Zukunftsängste bleiben. Gaben Ende 2014 fast 50 Prozent an, keine Zukunftsängste zu haben, sank dieser Anteil  im Dezember 2015 auf unter 40 Prozent und liegt aktuell bei nur 44 Prozent >>

Der Handel der Zukunft ist digital, allerdings sehen sich 77 Prozent der Händler als Nachzügler in Sachen Digitalisierung. 36 Prozent der Händler, die rein stationär verkaufen, haben noch keinen Internetauftritt. Ein Blick ins Jahr 2030 lässt 65 Prozent aller Bitkom-Befragten annehmen, dass das Bezahlen dann beim Verlassen des Geschäfts automatisch, also ohne lange Schlangen an der Kasse abläuft >>

Bedenkenloses Mitteilen: Angaben zu Geschlecht, Alter und Interessen werden von über 80 Prozent der Umfrageteilnehmer in allen Altersgruppen einfach so, schnell mal angegeben. Statista hat im Auftrag von nextMedia.Hamburg nachgefragt. Kritischer sind die User allerdings bei der Angabe der Wohnadresse. Nur fünf Prozent würden ihre Anschrift teilen. Ähnlich verhält es sich mit dem eigenen Klarnamen. Erstaunlich hierbei: Jeder Dritte der 50- bis 60-Jährigen wäre bereit, auch seinen Namen preiszugeben, in anderen Altersgruppen sind es zwischen zwölf und 16 Prozent >>

Ist „Senior/in“ eine „charmante Bezeichnung für alte Menschen“? zumindest für 44 Prozent der Iposo-Befragten. Und die Senioren selbst (21 Prozent der 55-bis 70-Jährigen) hören lieber „Senior“ als das im Marketing gebräuchliche „Best Ager“ >>

 A Voice for Young Syrian Refugees: ASDA’A Burson-Marsteller hat sich mit der Jugend Syriens beschäftigt. junge Flüchtlinge, die in Jordanien oder im Libanon leben wurden über ihre Befürchtungen und Hoffnungen befragt. Das Marktforschungsinstitut Penn Schoen Berland (PSB) hat mit 400 jungen syrischen Flüchtlichngen gesprochen. Deutschland steht auf Platz 3 der Wunschländer für das Verbleiben. >>

Jetzt suchen >>
stats