Studien der Woche YouGov / Dialego / eco / Arthur D. Little / Kantar TNS / Nielsen

Freitag, 08. September 2017
Wenn die Grenzen verschwimmen
Wenn die Grenzen verschwimmen
Foto: Pixabay.com

An Virtual Reality führt derzeit kein Weg vorbei. Und auch das Smart Home wird mit großen Schritten für die Allgemeinheit greifbar. Da ist es gut, wenn das Vertrauen bei den Verbrauchern stimmt.


YouGov-Studie „Virtual Reality – Trend oder Hype?“
: Der Besitz von einem VR-Headset ist von acht auf elf Prozent im Vorjahresvergleich gestiegen, die Kaufabsicht aber im gleichen Zeitraum von acht auf vier Prozent gesunken. Hürden sind dabei mangelnde Vorstellungskraft darüber, was ihnen die virtuelle Realität konkret bringen soll (49 Prozent), rund drei Viertel schreckt ein bislang noch zu hoher Kaufpreis ab und fast die Hälfte empfindet Virtual Reality zudem als technisch noch nicht ausgereift >>

Dialego Studie zu Virtual Reality: Das virtuelle Eintauchen per digitaler Technologie ermögliche laut Aussage der Befragten die realistische Darstellung von Bild, Film und Wissen, sei interaktiv und erlaube Bewegung im virtuellen Raum. Für jeden Vierte steht fest, dass sich unser soziales Miteinander durch Virtual und Augmented Reality (das Verschmelzen von Realer und Virtueller Welt) verändern wird >>

eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und Arthur D. Little – Studie „Der deutsche Smart-Home-Markt 2017-2022. Zahlen und Fakten“: Der deutsche Smart-Home-Markt boomt und wird sich bis 2022 auf 4,3 Milliarden Euro verdreifachen. Das starke Marktwachstum ist getrieben von der steigenden Smart-Home-Marktdurchdringung. Diese wird sich bis 2022 von aktuell zwei Millionen auf rund acht Millionen deutsche Haushalte vervierfachen. Das wachsende und immer breitere Angebot reicht vom Fenstersensor über digitale Sprachassistenten und Staubsaugerroboter bis hin zu intelligenten Spiegeln >>

TNS Convergence Monitor 2017: Seit Jahren steigt die Anzahl derjenigen, die online Videoinhalte ansehen. Zuletzt von 59 Prozent in 2016 auf 67 Prozent in 2017. Kurze Videoclips und kleine Erklärvideos auf Videoportalen wie z.B. YouTube werden von fast jedem Zweiten mindestens einmal pro Monat gesehen. Gut ein Drittel schaut sich Bewegtbildinhalte in sozialen Netzwerken an. Komplette Fernsehsendungen oder ganze Serienfolgen nutzt rund jeder Vierte in den Mediatheken der TV-Sender >>

Nielsen-Report zum Verbrauchervertrauen: Das Verbrauchervertrauen der Deutschen hat mit einem Stand von 103 Punkten ein neues Rekordniveau erreicht. Noch nie haben die Verbraucher hierzulande so zuversichtlich auf die kommenden zwölf Monate geblickt. 18 Indexpunkte über dem europäischen Durchschnitt (85 Punkte) und sieben Indexpunkte höher als noch vor einem Jahr >>

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