Studien der Woche Deutsche Post / Splendid Research / GfK / Ernst & Young / QVC / Statista / EHI

Freitag, 10. November 2017
Stationär shoppen macht mehr Spaß
Stationär shoppen macht mehr Spaß
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Die nächsten Wochen wird sich vieles um Geschenke drehen - was schenken wir wem und wo kaufen wir es ein. Und was ist, wenn die Inspiriation auf sich warten lässt? Außerdem geht es um Glück und Gesundheit.


Zum fünften Mal

in Folge sind die Menschen in Schleswig-Holstein am glücklichsten (7,43 Punkte), Hamburg und Baden folgen mit jeweils 7,28 Punkten auf den Plätzen zwei und drei. Ähnlich hohe Werte werden in Hessen (7,27), Franken (7,26) und Bayern-Süd (7,25) erreicht. Die zufriedensten Menschen im Osten leben in Thüringen, das den 14. Platz belegt. Größter Gewinner im diesjährigen Regionen-Ranking ist mit einem Zuwachs von 0,12 Punkten Mecklenburg-Vorpommern, das den letzten Platz vom Vorjahr an Sachsen-Anhalt mit 6,83 Punkten abgibt.
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56 Prozent

der Befragten sind grundsätzlich bereit, eine elektronische Gesundheitsakte anzulegen. Zehn Prozent schließen die Zusammenführung ihrer Gesundheitsdaten in elektronischer Form aus. Das verbleibende Drittel ist unentschlossen und muss Vor- und Nachteile erst noch abwägen. Gewünschte Funktionen: Notfalldatenfunktion, ein elektronischer Impfpass, eine automatisierte Übertragung der Gesundheits- und Behandlungsdaten sowie die flächendeckende Einbindung von Ärzten, Krankenkassen und Apotheken.
Zur Studie von Splendid Research >>

13.937 Euro

stehen Europäern aus 42 untersuchten Ländern im Schnitt für ihre Ausgaben und zum Sparen zur Verfügung. Insgesamt sind das für das Jahr 2017 rund 9,4 Billionen Euro, die sie für Essen, Wohnen, Dienstleistungen, Energiekosten, private Altersvorsorge, Versicherungen, Urlaub, Mobilität oder auch Konsumwünsche ausgeben können. Große Unterschiede zwischen den Ländern: In Lichtenstein beträgt die Pro-Kopf-Kaufkraft 63.267 Euro. Das Schlusslicht bildet die Ukraine mit lediglich 949 Euro pro Kopf.
Zur Studie GfK Kaufkraft Europa 2017 >>

266 Euro

Planen die Befragten in Deutschland im Schnitt für Weihnachtsgeschenke auszugeben. 72 Euro entfallen dabei auf Gutscheine oder Geldgeschenke – dies sind sechs Prozent mehr als in der Vorjahresbefragung. Gutscheine sind damit der mit Abstand größte Einzelposten auf der Einkaufsliste zu Weihnachten.
Zur Ernst & Young Studie „Weihnachtsgeschenke 2017“ >>

24 Prozent

der Befragten geben Spaß als Motiv für den Online-Einkauf an. Der stationäre Handel kann hier mit 52 Prozent punkten. In etwa gleichauf liegen Online-Shopping und Einkaufsbummel in Sachen Inspiration (38 zu 37 Prozent). Das heißt also wer noch nicht das richtige Geschenk gefunden hat, der kommt sowohl im Netz als auch im Geschäft sicher auf die richtige Idee. Online stehen Bequemlichkeit (76 Prozent), „weniger Stress“ (75 Prozent) und die Produktauswahl (59 Prozent) als Motive im Vordergrund.
Zur Weihnachtsstudie von QVC und Statista >>

In zwei Jahren

hat sich die Anzahl der Geschäfte, in denen stationäre Selbstbediener-Kassen zum Einsatz kommen, um 65 Prozent gesteigert. Dieser Anstieg macht sich besonders im klassischen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) bemerkbar. Dort existieren derzeit ca. 350 Märkte (im Vergleich zu 150 vor zwei Jahren) mit rund 1.450 SB-Kassen (620 in 2015). Außerhalb des Lebensmittelsektors sind Selbstbediener-Kassen fast ausschließlich in Möbel- und Baumärkten sowie in Sportgeschäften zu finden.
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