Studien der Woche Bitkom / ECC Köln & SAP Hybris / Ericsson / Ipsos

Montag, 14. Mai 2018
Wer will schon wissen, wie alles funktioniert ...
Wer will schon wissen, wie alles funktioniert ...
© Pixabay.com

Ein Assistent beim Shopping wäre zuweilen durchaus hilfreich - gerne auch per Künstlicher Intelligenz. Und wer mit Alexa & Co spricht, weiß um die Gefahren.



Künstliche Intelligenz I

Suchergebnisse personalisieren oder Produkte empfehlen, sind gängige Einsatzfelder für Künstliche Intelligenz (KI). 45 Prozent der Befragten würden wissen wollen, welche Regeln eine KI einsetzt, wenn sie Entscheidungen auf Basis persönlicher Daten trifft. 48 Prozent interessieren sich dagegen nicht dafür.
Zur Bitkom-Studie >>

Sprachsteuerung

28 Prozent der Befragten zwischen 20 und 69 Jahren bedienen Geräte regelmäßig mit der eigenen Stimme. In erster Linie suchen 82 Prozent der befragten Internetnutzer zwischen 14 und 19 Jahren mittels Sprachsteuerung nach Informationen. Aber auch jeder zweite 20- bis 69-Jährige macht von dieser Anwendung Gebrauch. Zudem steuern sechs von zehn Befragten der jungen Nutzergruppe und jeder dritte ältere Befragte ihre Kommunikation durch Sprache, diktieren also zum Beispiel Nachrichten oder lösen Anrufe aus.
Zur Studie „The Future of Voice: Sprachsteuerung als Chance für den Handel“ von ECC Köln und SAP Hybris >>

Künstliche Intelligenz II

Der anhaltende Trend, Smartphones für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen zu nutzen, führt zu einer Verschiebung, die den Einsatz von Einkaufsassistenten zunehmend attraktiver macht. 63 Prozent der Smartphone-Shopper möchten Hilfe bei Preisvergleichen und 48 Prozent wünschen sich Erleichterung bei Kaufentscheidungen.
Zur Studie „Beyond Smartphone Shopping - der Aufstieg von intelligenten Assistenten“ von Ericsson Consumer & IndustryLab >>

Sprachassistenten

92 Prozent der Befragten in Deutschland kennen digitale Sprachassistenten wie Alexa oder Siri. 18 Prozent verwenden sie bereits, 21 Prozent sind an einer Nutzung interessiert. 67 Prozent der Befragten fürchten einen Missbrauch ihrer Daten, selbst jeder zweite (52 Prozent) aktive Nutzer hat diese Gedanken. 64 Prozent haben Angst, durch das Gerät abgehört oder überwacht zu werden, auch wiederum jeder zweite (49 Prozent) Nutzer hat hier Bedenken. Die Hälfte (54 Prozent) fürchtet, Kindern könnten auf bedenkliche Inhalt zugreifen, diese Angst teilen ebenfalls 47 Prozent der Nutzer.
Zur Studie von Ipsos in Kooperation mit der beruflichen Medienschule in Hamburg >>

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