Branche Schnelles Internet als Teil staatlicher Grundversorgung

Dienstag, 04. November 2014
Schnelles Internet wird als Teil der Grundversorgung angesehen (Quelle: IfD-Allensbach)
Schnelles Internet wird als Teil der Grundversorgung angesehen (Quelle: IfD-Allensbach)

Viele Internetangebote können mit ohne eine hohe Internetgeschwindigkeit nicht aufgerufen werden. Bundesweit beklagen 7 Prozent der Internetnutzer, dass ihr Internetzugang zu langsam ist und in ihrer Gemeinde auch kein schnelleres Internet zur Verfügung steht. In kleineren Gemeinden sind es mit 13 Prozent fast doppelt so viele wie im Bundesdurchschnitt und drei Mal so viele wie in Großstädten.

Dem Ausbau der Breitband-DSL-Infrastruktur wird von der Bundesregierung, den Kommunen sowie auch der Telekom inzwischen eine hohe Priorität in der digitalen Agenda beigemessen. Für fast jeden zweiten Bürger (48 Prozent) zählt ein schnelles Internet inzwischen, ähnlich wie Strom oder ein Telefonanschluss, zur staatlichen Grundversorgung. Vor einen Jahr waren es erst 40 Prozent, die dem Internet eine derart elementare Rolle zugeschrieben haben.

Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung von 1.530 Personen ab 16 Jahre durch das IfD-Allensbach vom 1. Bis 11. September 2014.
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