Branche Produkt + Markt unterstützt niederländische Studenten

Montag, 21. Oktober 2013
By Tnarik [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons
By Tnarik [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Bitterballen, Oliebollen, Joppiesaus oder Hopjesvla – vielen Deutschen sind diese niederländischen Spezialitäten bekannt. Doch bisher haben diese Lebensmittel den Sprung in die deutschen Supermarktregale nicht (flächendeckend) geschafft.
 
Im Auftrag des Interreg-Projektes Food2Market, das Unternehmen der Ernährungsbranche beim Markteintritt in Deutschland, den Niederlanden und Belgien unterstützt, leitete Produkt + Markt 20 niederländische Studenten des Studienganges Food Design & Innovation der HAS Hochschule in Den Bosch bei der Aufgabe an, wie typisch niederländische Lebensmittel für den deutschen Markt interessant werden könnten. Im Rahmen eines Workshops zeigte Moderatorin Laura Ostländer von Produkt + Markt anhand von Microtrends exemplarisch auf, welche Lebensmittel in Deutschland populär sind und auf welche Erfolgsfaktoren diese Popularität zurückzuführen ist.
 
Die Studenten entwickelten daraufhin folgende Konzepte für den deutschen Markt: Aus den mit Fleischmasse gefüllten und panierten ‚Bitterballen‘ wurden ‚Currykugeln‘, der traditionelle Karamell-Kaffee-Pudding ‚Hopjesvla‘ soll zukünftig als ‚Hopje aus Holland‘ in Deutschland verkauft werden und aus der Pommes Frites-Sauce ‚Joppiesaus‘ wurde das Convenient-Produkt ‚Fräulein Joppie‘.
 
Die 4 besten Konzeptentwürfe werden auf der Messe Food Valley Expo am 24. Oktober 2013 in Arnheim, Niederlande, präsentiert.
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