Branche Neues GfK-Markenbeziehungsmodell zeigt emotionale Markenbindung

Donnerstag, 18. Oktober 2012
Anordnung von Kundenbeziehungen zu Marken/ Exploratives Forschungsprojekt der Boston University (Auszug Vortrag Dr. Hupp, 13. M-Motion-Tag)
Anordnung von Kundenbeziehungen zu Marken/ Exploratives Forschungsprojekt der Boston University (Auszug Vortrag Dr. Hupp, 13. M-Motion-Tag)

Die GfK hat einen neuen quantitativen Ansatz für die Marken- und Kundenforschung entwickelt, der auf der Idee basiert, dass zwischenmenschliche Beziehungen sowohl als Metaphern, wie auch als Muster dienen, um die Beziehung von Verbrauchern mit Marken darzustellen.


Die neue Methode wurde in Zusammenarbeit mit dem GfK Verein und Professor Susan Fournier von der Boston University entwickelt. Fournier ist eine der führenden Expertinnen im Markenerfahrungsmanagement. Der Ansatz basiert auf einer umfassenden globalen Forschungsinitiative, die elf Kategorien und mehr als 250 Marken umfasst.
 
Der GfK-Markenbeziehungsansatz bildet die Grundlage für die lange gesuchte Brücke zwischen Werbe-, Marken- und Kundenzufriedenheitsforschung und ist damit ein zentraler Bestandteil der Brand and Consumer Experience-Forschung von GfK.

Dr. Oliver Hupp hatte dazu bereits auf dem eine spannende Präsentation gezeigt.
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