Branche Mit der digitalen Geldbörse das Kleingeld loswerden

Donnerstag, 23. Mai 2013
Zahlen per Smartphone? (Quelle: PayPal)
Zahlen per Smartphone? (Quelle: PayPal)
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In Deutschland ist mobiles Bezahlen sehr beliebt, denn jeder fünfte Befragte würde unterwegs lieber sein Smartphone für Zahlungen nutzen und seinen Geldbeutel zu Hause lassen, wenn er sich für eines von beiden entscheiden müsste. In den USA würde sogar jeder Dritte auf den Geldbeutel verzichten. Allerdings haben über 80 Prozent der Deutschen auch das Gefühl, sich noch nicht von ihrem Geldbeutel trennen zu können – dabei wünschen sich 90 Prozent, ihn zugunsten einer digitalen Geldbörse zu Hause lassen zu können.

Interessant ist auch die Antwort auf die Frage, was nach dem Bezahlen eigentlich mit dem Kleingeld der Befragten geschieht: Die Mehrheit der US-Amerikaner, Briten, Kanadier und Australier legt ihr Kleingeld in eine Spardose, wohingegen die meisten deutschen Umfrageteilnehmer (62 Prozent) das Kleingeld direkt im Geldbeutel behalten. Sie tragen ihr Kleingeld immer bei sich – die digitale Geldbörse würde ihr Leben also spürbar erleichtern.

Außerdem geben 76 Prozent der deutschen Befragten an, am Strand auf den Geldbeutel verzichten zu wollen (USA: 59 Prozent), die Kanadiern würden dagegen am liebsten in Bars via Smartphone bezahlen können (Kanada: 30 Prozent, Deutschland: 16 Prozent).

Für die von PayPal in Auftrag gegebene Online-Umfrage zum Thema “Payment Pain Points”,  wurden jeweils 1.000 Kredit- und Debitkartenbesitzer in Deutschland, USA, Großbritannien, Kanada und Australien befragt.
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